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Die Autonomie des Politischen und die Instrumentalisierung der Ethik

Ulrich Arnswald / Jens Kertscher (Hrsg.)

Die Autonomie des Politischen und die Instrumentalisierung der Ethik

Heidelberg: Manutius Verlag 2002 (Schriften des European Institute for International Affairs Heidelberg); 203 S.; geb., 19,80 €; ISBN 3-934877-16-8
Die Autoren analysieren neue Perspektiven im ethisch-politischen Denken der Gegenwart. Ihre Beiträge gehen auf eine Vortragsreihe zurück, die das genannte Institut zusammen mit der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg und dem Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg veranstaltet hat. Inhalt: Ulrich Arnswald: Die Vereinten Nationen - „Bremsklotz" moderner Konflikte, nicht „Hebel" der Weltpolitik (13-51); Matthias Kroß: Über die Frage: Ist all das, was juristisch erlaubt ist, auch ethisch vertretbar in der Politik? (53-83); Michael Anderheiden: Menschenrechte als Mittler zwischen Recht und Ethik? (85-125); Peter Baumann: Motivationsmacht - Die ethische Herausforderung an die Mächtigen (127-146); Michael Dusche: Ethik in der internationalen Politik - Zum „Recht auf nationale Souveränität" (147-169); Jens Kertscher: Politik im postmoralischen Zeitalter (171-200).
Natalie Wohlleben (NW)
Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
Rubrizierung: 5.44 | 4.3 | 4.1 Empfohlene Zitierweise: Natalie Wohlleben, Rezension zu: Ulrich Arnswald / Jens Kertscher (Hrsg.): Die Autonomie des Politischen und die Instrumentalisierung der Ethik Heidelberg: 2002, in: Portal für Politikwissenschaft, http://pw-portal.de/rezension/19747-die-autonomie-des-politischen-und-die-instrumentalisierung-der-ethik_22985, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 22985 Rezension drucken

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