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83 Ergebnisse gefunden

Emotionen und Politik

... zum normativen Modell eines dynamischen Republikanismus (Heidenreich) und zur Rolle von Affekten im poststrukturalistischen Kontext (Seyd). Vorschläge zur Integration emotionsbezogener Konzepte in politikwissenschaftliche ......

Wissenschaft oder Dummheit?

... Aufgaben einer ‚kritischen Wissenschaft‘. Es ist doch wohl eher der anti‑(bildungs‑)bürgerliche Affekt, der die sogenannten neoliberalen Befürworter und die ‚linken‘ Gegner der Hochschulreform eint. ......

Feministische Kapitalismuskritik

... eher wenig Interesse entgegengebracht haben, wie etwa „queerfeministische, materialitäts‑ und auch affekttheoretische Ansätze“ (154). Allen gemeinsam sei jedoch, und damit zeigt sich die Pointiertheit ......

Steuerpolitik in 60 Minuten

... was es mit dem „Nonaffektationsprinzip“ (77) auf sich hat und dass die Steuerquote in Deutschland im Zeitraum von 1950 bis 2010 relativ konstant geblieben ist – im Unterschied zur Entwicklung der Sozialabgaben, ......

Verändern Gender Studies die Gesellschaft?

...  möglich sein, mit rationalen Mitteln gewisse individuelle Veränderung im Bereich geschlechtsspezifischer Affekte zu erreichen. Theresia Heimerl erkennt wissenschaftsgeschichtliche und systematische Ähnlichkeite ......

Open Government, Staat und Demokratie

...  für die gesellschaftliche Selbstorganisation fungiere. „In diesem Denken“, so Wewer, „vermischt sich eine ‚linke‘ Utopie der Selbstorganisation […] mit einem ‚rechten‘ Affekt gegenüber Big Governmen ......

Die Idee des Kommunismus. Band II

... der Wahrheitsprozedur und der Berufung auf die Immanenz und Affekte des omnipräsenten politischen Kampfes darstellt. Als letzte Schwerpunktsetzung gilt den Organisatoren die besondere Stellung von Beiträgen ......

Widerstand

... Stabilisierungsmechanismen findet Rousselin einen Medienapparat, der systematisch Kritik unterbindet, und eine Unterhaltungskultur der Abstumpfung und Affektkontrolle, wie er an Gilles Châtelets Werken ......

Das Volk und seine Fiktionen

... recht ist, dass es immer die Möglichkeit gibt, eine Logik zu behaupten, die nicht die herrschende Logik ist“ (155). Schließlich deutet Rancière darin den politischen Gehalt der Kunst im Affekt, der diese ......

Das konvivialistische Manifest

... Praktiken wie „Naming and Shaming“, durch die Entwicklung einer gemeinsame Symbolik, die Schaffung einer organisierten Weltzivilgesellschaft und den stärker positiven Bezug auf Affekte und Leidenschaften ......

Die Welt der Vorurteile

... auf eine bestimmte Entfremdung des Menschen vom Affekt angewiesen: Affekte verlieren Heller zufolge in der Moderne ihre ursprüngliche kommunikative Rolle und werden zum „Rohmaterial“ (23) im Dienst der ......

Institutionelle Entdemokratisierungsprozesse

... die affektive Ausrichtung auf (und Identifikation mit) demokratische(n) Bedingungen abnehme („habituelle Dimension“ [54 ff.]). Das Erklärungsangebot des „Nachhinkeffekts des sozialen Habitus“, das im ......

Liberalismus als Feindbild

... der antimoderne Affekt, das antisemitische Ressentiment, die Absage an Pazifismus und Antimilitarismus oder die Parlamentarismusschelte. Die Ausführungen sind nicht nur für alle diejenigen von Interesse, ......

Agonistik

... kritisch mit den individualistischen und rationalistischen Annahmen liberaler Demokratietheorien auseinander, die die zentrale Rolle von Affekten bei der Bildung kollektiver Identitäten ignorieren. Visionen ......

Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung 2013

... zeigten sich in Umfragen „gestiegene Werte für politisches Interesse und Partizipation, affektive Bindungen an das politische System und eine von ökonomischen Leistungen unabhängige Unterstützungsbereitschaf ......

Politische Bildung

... finden sich bei diesen Autoren nicht.“ (70) Damit bestehe die Gefahr einer Überbetonung kognitiver Kompetenzen zulasten der affektiven und praktischen Seite der politischen Bildung. Dem stellt Reheis ......

Hegemonie und die Kraft der Bilder

... zu bekommen. Dabei komme dem Bild eine besondere Stellung zu, da es in einem „Exzess an Dichte und Fülle […], der der Formalisierung widersteht“ (18), affektiv und auch unbewusst wirke. Die Autorinnen ......