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Stephan Grigat (Hrsg.): Iran – Israel – Deutschland. Antisemitismus, Außenhandel und Atomprogramm

Stephan Grigat (Hrsg.)

Iran – Israel – Deutschland. Antisemitismus, Außenhandel und Atomprogramm

Berlin, Hentrich & Hentrich 2017

Die Verbindungen zwischen Iran, Israel und Deutschland lassen sich insbesondere an den Themen Antisemitismus und Atomprogramm made in Iran aufzeigen. Sie bilden die beiden Schwerpunkte des Sammelbandes. Mit Analysen beispielsweise zur außenpolitischen Aggressivität des iranischen Regimes und seinen nuklearen Bestrebungen, zum Anstieg antisemitischer Ressentiments und zu der Frage, ob der politische Islam als faschistisch zu bezeichnen ist, bieten die Autorinnen und Autoren eine wenig optimistische Charakterisierung der Islamischen Republik Iran.

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Trumps Stockholm-Syndrom. USA und Nordkorea in Verhandlung

Foto: Geralt / Pixabay

Im Februar 2019 brachen Donald Trump und Kim Jong-un die Gespräche über die Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten und eine Denuklearisierung Nordkoreas vorzeitig ab. Seither galten die Verhandlungen zwar als blockiert, aber dennoch habe Pjöngjang während der Monate formalen Stillstands weiterverhandelt. Am 4. Oktober nahmen die USA und Nordkorea in Schweden ihre Beratungen wieder auf, allerdings wurden sie von Nordkorea noch am selben Tag für gescheitert erklärt. Mason Richey fragt nach den Gründen und entwickelt Szenarien, wie es weitergehen könnte.

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Farhad Rezaei: Iran’s Nuclear Program. A Study in Proliferation and Rollback

Farhad Rezaei

Iran’s Nuclear Program. A Study in Proliferation and Rollback

Basingstoke, Palgrave Macmillan 2017

Sollte der Atomvertrag halten, sei das iranische Regime zum ersten Mal in seiner Geschichte effektiv zurückgedrängt worden. Diesen Schluss zieht Farhad Rezaei aus seiner politikwissenschaftlichen Analyse, in der er die Entwicklung des iranischen Atomprogramms aufzeigt und die Versuche schildert, dieses zurückzudrängen. Hervorgehoben wird, dass sich die internationale Gemeinschaft wie bei den früheren Sanktionen nicht für harte Zwangsmaßnahmen – wie zum Beispiel Schiffsblockaden – entschieden habe. Das Ziel sei mithilfe der Diplomatie und durch Wirtschaftssanktionen erreicht worden.

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Donald Trump und die Polarisierten Staaten von Amerika

... se auch nicht der jüngste Nuclear Posture Review hinwegtäuschen. Der Rückzug aus dem Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA), gedacht zur Eindämmung des iranischen Atomprogramms, markiert – unter ande ......

Experten im Kalten Krieg

... der Konferenz vor allem einen Einblick in den Forschungsstand des sowjetischen Atomprogramms erhofft und erhalten, Genf habe aber auch zu einer Annäherung und Kooperation auf wissenschaftlicher Ebene ......

Wann, wenn nicht jetzt?

... die unterschiedlichen Positionen und Haltungen innerhalb des Landes und der Diaspora auf. Dabei vergisst der Autor nie die Bedrohungen durch den wachsenden Antisemitismus und das iranische Atomprogramm. ......

"Weil wir es so sagen

... Jahre zu kommentieren – so zum Beispiel im Text über die Verhandlungen zum Atomprogramm des Iran. Chomsky zeigt, dass außer in den USA nirgendwo große Angst vor dem Iran bestand. „Vielmehr werden Israel ......

Institutional Effectiveness in International Regimes

... , die für die Überwachung des Vertrages zuständig sei, keine Klarheit über Art und Umfang des Atomprogramms im Iran herstellen. Dieser Fall zeige, dass es möglich sei, dem Atomwaffensperrvertrag anzugehör ......

Welche Wege führen nach Washington?

... iranisches Atomprogramm oder Klimapolitik: Scherwitz zeigt, dass Brüssel sehr wohl in Washington präsent ist. Deshalb sei diese verdienstvolle Arbeit auch und gerade all denjenigen empfohlen, die ihr ......

Iran, die Bombe und das Streben nach Sicherheit

... von der aus der Konflikt über das iranische Atomprogramm untersucht wird. Da die Bestimmung der „relevanten Konfliktparteien“ nicht einfach sei, wie die Herausgeber einleitend schreiben, sollen Theorien ......

Begriffskonflikte in der internationalen Politik

... (392). Zwar werde auch weiterhin mit Sanktionen gedroht, „aber nicht mehr damit, die iranische Regierung zu stürzen, was aus iranischer Sicht ein weiterer Anreiz zur Fortführung des Atomprogramms sein ......

Atommacht Iran

... Klima, das im Laufe der Entwicklung des Atomprogramms im Land vorherrschte. Nach seiner Machtübernahme war das islamistische Regime demnach überhaupt gegen jegliche Form der Nutzung von Atomenergie. ......

Die Logik der Waffen

... deshalb zeige der Iran keinen Einigungswillen. Das Ende des Atomprogramms würde die grundsätzlichen Probleme mit den USA nicht beendeten. Der Autor fordert den Westen dazu auf, auf den Iran zuzugehen, ......

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