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57 Ergebnisse gefunden

Jahrbuch für internationale Sicherheitspolitik 2003

... Atomprogramm. Strategische Bedeutung und regionale Sicherheitsfrage (481-493) Christian Wagner: Das neue Engagement der USA in Südasien. Hoffnung für den Kaschmirkonflikt? (495-511) Ulrich Schmid: Widersprüche ......

Atomterror

... 3-426-77753-3 Das Ende der Ost-West-Konfrontation hat keineswegs die Bedrohung durch Nuklearwaffen verringert. Im Gegenteil, der Zusammenbruch der Sowjetunion und die Atomprogramme in Staaten wie ......

Nordkorea und die USA

... wieder häufiger in die Schlagzeilen. Die nordkoreanische Regierung tut das Ihre dazu, indem sie die Trumpfkarte ihres Atomprogramms gezielt einsetzt. Der amerikanische Publizist Feffer untersucht in seinem ......

Korea 2003

... inkonsequent und die Irritationen über das Atomprogramm Pyöngyangs dauerten unvermindert an. Heinrich Kreft betont jedoch, dass es zu Verhandlungslösungen „keine Alternative" (226) gebe. Die durchweg ......

Deutschland, Iran und die Bombe

... Jahren kritisiert Küntzel die deutsch-iranischen Beziehungen. In diesem Buch warnt er vor den Gefahren, die u. a. vom iranischen Atomprogramm ausgehen. Er geht auf die verschiedenen Formen der Verharmlosung ......

„Gekommen, um zu bleiben“. Optionen für eine Auseinandersetzung mit der neuen Nuklearmacht Nordkorea

Nordkorea ISS038 E 038300 Nasa Images

Wie sehen die Chancen aus, Nordkorea mit militärischem oder politischem Druck zur Aufgabe seines Kernwaffenprogramms zu bewegen? Enrico Fels befasst sich mit den unterschiedlichen Optionen und gelangt zu dem Schluss, dass es keine überzeugenden Handlungsoptionen gibt, die dieses Ziel erreichen könnten. Selbst eine engere Abstimmung zwischen den USA und China dürfte nicht zu einer automatischen Denuklearisierung Nordkoreas führen. Es komme eher darauf an, die politische Eskalation gemeinsam aufzuhalten. Zu vermeiden sei auf jeden Fall ein tiefgehendes strategisches Zerwürfnis zwischen den beiden Ländern, davon würde nur Russland profitieren.

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Farhad Rezaei: Iran’s Nuclear Program. A Study in Proliferation and Rollback

Farhad Rezaei

Iran’s Nuclear Program. A Study in Proliferation and Rollback

Basingstoke, Palgrave Macmillan 2017

Sollte der Atomvertrag halten, sei das iranische Regime zum ersten Mal in seiner Geschichte effektiv zurückgedrängt worden. Diesen Schluss zieht Farhad Rezaei aus seiner politikwissenschaftlichen Analyse, in der er die Entwicklung des iranischen Atomprogramms aufzeigt und die Versuche schildert, dieses zurückzudrängen. Hervorgehoben wird, dass sich die internationale Gemeinschaft wie bei den früheren Sanktionen nicht für harte Zwangsmaßnahmen – wie zum Beispiel Schiffsblockaden – entschieden habe. Das Ziel sei mithilfe der Diplomatie und durch Wirtschaftssanktionen erreicht worden.

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Im Fokus: Nordkorea. Dossiers und Forschungsschwerpunkte der Thinktanks im Überblick

Nordkorea Zeitungsleser

Die Bedrohung der internationalen Sicherheitsordnung durch das Streben Nordkoreas, sich atomar zu bewaffnen, wird vor allem von US-amerikanischen Thinktanks kontinuierlich analysiert und kommentiert. Auf chinesischen Websites, etwa der des China Institute of International Studies, dem Thinktank des Außenministeriums, oder des unabhängigen Center for China and Globalization, ist eine entsprechende Schwerpunktsetzung dagegen nicht ersichtlich. Auch beim Japan Institute of International Affairs oder dem Japan Forum on International Relations fehlt jeweils ein entsprechendes Dossier. Folgend wird daher auf die Arbeit US-amerikanischer (und mit dem Chatham House einer britischen) Institutionen verwiesen.

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Matthias Naß: Countdown in Korea. Der gefährlichste Konflikt der Welt und seine Hintergründe

Matthias Naß

Countdown in Korea. Der gefährlichste Konflikt der Welt und seine Hintergründe

München, C. H. Beck 2017

Nordkorea testet fortlaufend seine Raketen und hat mutmaßlich erfolgreich eine Wasserstoffbombe gezündet, US-Präsident Donald Trump dem Land die Vernichtung mit „Feuer und Zorn“ angedroht. Die Weltgemeinschaft muss fürchten, am Rande eines Atomkriegs zu stehen. Der Journalist Matthias Naß rekapituliert die Genese dieses seit Jahrzehnten schwelenden Konflikts und zeigt die Interessen der involvierten Akteure auf. Auf der Grundlage seiner eigenen Recherchen und wissenschaftlicher Analysen zeichnet er das Bild einer eskalierenden Konfrontation, die dennoch nur politisch zu lösen sein wird.

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Nordkorea. Die Bedrohung für den Weltfrieden

Das Atom- und Raketenprogramm Nordkoreas lässt Menschen in Südkorea, Japan und auf den pazifischen Inseln, die zu den USA gehören, um ihr Leben fürchten – die Beteuerungen des Regimes, nur für die Selbstverteidigung aufzurüsten, wirken nicht verlässlich. Aber Nordkorea steht mit den USA ein mächtiger Gegenspieler gegenüber, der unbedingt dessen atomare Aufrüstung verhindern will. Allerdings hat die aggressive Rhetorik von US-Präsident Donald Trump das Gefühl der Unsicherheit verstärkt, die Welt wähnt sich so nah wie schon lange nicht mehr am Rand eines Atomkriegs. In diesem Themenschwerpunkt wird die Entwicklung nachgezeichnet und gefragt, wie real die atomare Bedrohung aus Nordkorea ist und welche Strategien zur Denuklearisierung vor allem aus US-amerikanischer Sicht diskutiert werden.

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Nordkoreas Raketenprogramm – Bedrohung oder Bluff? Erst Lieferungen aus dem Ausland ermöglichen die Aufrüstung

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Die nordkoreanischen Atom- und Raketentests halten seit 2014 die Welt in Atem. Doch wie fortgeschritten ist das Aufrüstungsprogramm tatsächlich? Robert H. Schmucker und Markus Schiller kommen in ihrer Analyse zu dem Ergebnis, dass es in Nordkorea kein nennenswertes eigenständiges Raketenprogramm gibt. Alle Raketen stammen offenkundig aus dem Ausland und zwar praktisch ausschließlich aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion und aus China. Dieser Befund macht eine grundsätzliche politische Neubewertung der derzeitigen Krise notwendig und zwar sowohl was die reale Bedrohung durch Nordkoreas Raketenwaffen betrifft als auch mit Blick auf auf die politische Rolle Moskaus und Pekings.

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Zum Ausmaß von und Umgang mit Nordkoreas Nuklearwaffen- und Raketenprogrammen

Nordkorea Propaganda

Die jüngsten Entwicklungen werfen zwei zentrale Fragen auf, einerseits nach dem tatsächlichen Ausmaß der Bedrohung durch Nordkorea sowie andererseits nach dem bestmöglichen Umgang mit ihr. Dieser Literaturbericht gibt einen Überblick darüber, wie beide Fragen in der Strategic Community diskutiert werden. In diesem Zusammenhang werden zunächst die Analysen ausgewertet, die die Reichweite und Leistungsfähigkeit von Pjöngjangs neuesten Mittelstreckenraketen und der Hwasong-14 sowie den aktuellen Stand des Nuklearwaffenprogramms beleuchten. Anschließend kommen die Argumente für und gegen vier konkrete Handlungsoptionen zur Sprache.

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