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Große Koalitionen als Motoren der Polarisierung

... ur, gesellschaftliche Wertorientierungen und Wahlabsicht. In Kaase, M. (Hrsg.). Wahlsoziologie heute. Analysen aus Anlass der Bundestagswahl 1976. Opladen: Westdeutscher Verlag, 195-229. Pfahl-Traugh ......

Die Bundestagswahl 2013

... Chancen ihrer zugehörigen Parteien. Wer sich vertieft mit Wahlsoziologie auseinandersetzen will, greift vermutlich zu einem Band der Mannheimer Wahlforscher. Der Blickwinkel der Parteienforschung hebt ......

Wahlen und Wähler

... €; ISBN 978-3-658-01327-1 Die Buchreihe „Wahlen und Wähler“ zählt aufgrund ihrer thematischen Breite und empirischen Fundierung zu den Standardwerken der Wahlsoziologie. Zu den drei Themenschwerpunkten ......

Sphärendynamik II

... n Sphären bestehen. Für Politikwissenschaftler, die sich mit dem Verhältnis von Politik und Religion, der Parteienforschung oder der Wahlsoziologie beschäftigen, enthält der Band viele interessan ......

Wahlen und Wähler

... 2009; 632 S.; brosch., 49,90 €; ISBN 978-3-531-16413-7 Mittlerweile ist die Publikationsreihe schon zu einer Klassikerin der deutschen Wahlsoziologie geworden. Auch wenn die Konkurrenz einschlägiger ......

Theorien des Wählerverhaltens im Vergleich

Frank Moshövel Theorien des Wählerverhaltens im Vergleich. Zum Nutzen ökonomischer Ansätze in der Wahlsoziologie Online-Publikation 2004 (http://diss.ub.uni-duesseldorf.de/ebib/diss/show?dissid=825); ......

Wahlen und Wähler

... im Wahlverhalten, klassische Bestimmungsfaktoren des Wahlverhaltens sowie Partei- und Koalitionspräferenzen im Vergleich. Grundsatzfragen der Wahlsoziologie werden im dritten Abschnitt thematisiert, unter ......

Wahlen und Wähler

... und letzten Teil des Bandes werden in acht Beiträgen Grundsatzfragen der Wahlsoziologie abgehandelt. Insgesamt vermittelt dieser Band in gewohnt-bewährter Form und Qualität einen Einblick sowohl in ......

Wahlen und Wähler

... Eine vergleichende Analyse deutscher und spanischer Wähler (599-622). IV. Sonderprobleme der Wahlsoziologie: Ursula Feist / Klaus Liepelt: Demokratie nach Quoten? Zur kommunikationsstrategischen Instrumentalisierung ......

Soziale Ungleichheit

...  und Parteipräferenz: Zum Nutzen des Sozio-ökonomischen Panels für die Wahlsoziologie (269-302); Gunnar Otte: Lebensstile versus Klassen - welche Sozialstrukturkonzeption kann die individuelle Parteipräferen ......

Anmerkungen zu einem paradoxen Wahlergebnis. Erste wahlsoziologische Betrachtungen

Auch der CDU wurde die rote Karte gezeigt, hier bei einer Wahlkampfveranstaltung der Partei am 5. September 2017 in Heidelberg. Foto: Sven Mandel / Wikimedia Commons

Keine der im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 veröffentlichten Umfragen deutete an, was sich am Wahltag abspielte: Trotz einer guten Bewertung der Wirtschaftslage, ungeachtet der vorherrschenden Zufriedenheit mit der Regierungsarbeit und unabhängig von hohen Sympathiewerten der führenden Regierungsmitglieder erlebten die beiden Regierungsparteien CDU/CSU und SPD mit einem Stimmenverlust von fast 14 Prozentpunkten den tiefsten Absturz in der bisherigen Wahlgeschichte der Bundesrepublik. Oscar W. Gabriel bietet erste Erklärungen zu diesem Phänomen und erklärt im Kontrast dazu die Motive der AfD-Wähler.

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