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Corona-Monitor (Hrsg.): Corona und Gesellschaft. Soziale Kämpfe in der Pandemie

28.07.2022
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Autorenprofil
Jonas Rädel, M.A.
Wien, Mandelbaum 2021

Im „Corona-Monitor“ erschienen 2020 diverse Berichte über soziale Kämpfe und gesellschaftliche Transformationen in der Covid-19-Pandemie online. Daraus stellen 24 Autor*innen eine Auswahl mit bisher unveröffentlichten Texten zusammen. Neben sozialen Folgen und lokalen Auswirkungen thematisieren sie auch rassistische, rechtspopulistische und -extremistische Entwicklungen innerhalb der Covid-19-Krise. Ziel ist es, deren soziale Folgen mehrdimensional als noch nicht abgeschlossene Erscheinungen gesellschaftlich und (politik-)wissenschaftlich greifbar zu machen, so Jonas Rädel. (tt)

Eine Rezension von Jonas Rädel

Die Corona-Pandemie hat gesellschaftliche Krisen ausgelöst und exponiert, so die zentrale These der Autor*innen des Corona-Monitors. Die vom Virus SARS-CoV-2 verursachte Pandemie habe gesellschaftliche Bruchlinien und Machtverhältnisse offengelegt und vertieft, argumentieren die Autor*innen der Beiträge des Sammelbandes „Corona und Gesellschaft. Soziale Kämpfe in der Pandemie“. Entstanden ist ein interessantes und lesenswertes Gemeinschaftsprojekt, das eindrucksvoll auf unterschiedliche Aspekte und Problemfelder im besagten Kontext hinweist.

Der Corona-Monitor nimmt die Herausforderung an, die sozialen Folgen der Corona-Pandemie als dynamische und noch nicht abgeschlossene Erscheinungen greifbar zu machen. In einem Blog wurden von März bis Mai 2020 verschiedene Berichte über soziale Kämpfe und gesellschaftliche Transformationen in der Pandemie online veröffentlicht. Die Redakteur*innen Louisa Bäckermann, Peter Birke, Jean Ravel Malanda, Daniel Mullis, Daniel Keil, Maike Pott, Darius Reinhardt und Paul Zschocke haben einige dieser Texte gemeinsam mit neuen, bisher unveröffentlichten Beiträgen im 2021 erschienenen Sammelband veröffentlicht. Obwohl viele der Beiträge in der Frühphase der Pandemie entstanden sind und somit eine „Momentaufnahme […] des Pandemiegeschehens“ (26) darstellen, besitzt der Band hohe Aktualität. Einerseits wurden die Beiträge aus dem Jahr 2020 jeweils um ein Postskriptum erweitert, andererseits befassen sich die Texte mit grundsätzlichen Problemfeldern, die auch jenseits der Corona-Pandemie relevant sind. In 14 Beiträgen, die in sechs thematische Blöcke gegliedert und von einer Einleitung sowie einem Fazit ergänzt werden, gehen die Autor*innen besonders auf soziale Verwerfungen ein, die in öffentlichen sowie in politik- und sozialwissenschaftlichen Debatten wenig Berücksichtigung finden. Wünschenswert wären am Ende des Gemeinschaftsprojekts weitere Informationen zu den 24 Autor*innen gewesen.

Einleitend wird von Louisa Bäckermann, Peter Birke, Daniel Keil und Darius Reinhardt (7-29) der Anspruch formuliert, den Begriff der Solidarität „analytisch und nicht normativ“ (9) zu verstehen, da dieser „als ein wichtiges und sich veränderndes Diskurs-Fragment“ (9) diene, da Vorstellungen über Solidarität in gesellschaftlichen Debatten verhandelt würden. Um eben jene Fragen „dieser Auseinandersetzungen kreisen die Beiträge in diesem Sammelband: Konflikte darum, was ‚Solidarität‘ bedeutet, angesichts der gesellschaftlichen Krisen, die die COVID-19-Pandemie ausgelöst und exponiert hat“ (9). Der Sammelband sei „aus dem Versuch entstanden, einer ersten vorsichtigen Verständigung über das Geschehene und das Geschehende den Weg zu bereiten“ (25). Verhalten kommt der Sammelband jedoch selten daher, etwa wenn sehr klar festgestellt wird, dass der „Anspruch des ‚stay at home‘“ (12) die „soziale Teilung der Gesellschaft in Hierarchie nach Klasse, Geschlecht, Staatsbürgerschaft“ (12) in Zeiten der Corona-Pandemie „reproduzierte“ (12).

Die Stärke des Bands, hier kann der Selbsteinschätzung der Redakteur*innen gefolgt werden, besteht darin, dass sich die Beiträge durch einen „lokalisierten und auf konkrete Kämpfe gerichteten Blick“ (26) auszeichnen. Konkret wird etwa von Tanja Carstensen (65-78) die gestiegene Arbeitsbelastung von Frauen durch Care-Arbeit herausgearbeitet. Die Corona-Pandemie habe gezeigt, „dass insbesondere bestehende traditionelle Arbeitsteilungen eher verstärkt wurden und die Belastungen für Frauen höher waren als für Männer“ (71). Gleichzeitig sei festzustellen, dass „die geschlechterspezifischen Belastungen und Sorgearbeiten zumindest der Mittelschichtspaare im Homeoffice an Sichtbarkeit gewonnen haben“ (73). Auf die Situation von Geflüchteten verweist Nikolai Huke (106-122). Wie sich der Lockdown auf das Leben junger Geflüchteter in Leipzig auswirkt, wird von Elisabeth Kirndörfer (92-105) durch qualitative Interviews dargestellt. Die Corona-Pandemie „verschärft den Druck, der auf dem Leben junger Geflüchteter sowieso schon lastet – durch Asylverfahren, die langwierige und komplizierte Kommunikation mit den Behörden, das Kämpfen um eine Arbeitserlaubnis“ (94). Insgesamt sei durch die Corona-Pandemie besonders im Kontext von Geflüchteten „ein Krisensystem in einen verschärften Krisenmodus geraten“ (104).

Wie sich die Corona-Pandemie in lokalen Kontexten auswirkt, arbeiten Louisa Bäckermann und Peter Birke (143-164) exemplarisch an den Beispielen von Göttingen und Berlin-Neukölln heraus. Insgesamt zeige sich: „Prekäre Wohn-, Arbeits- und Lebensbedingungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Infektionen“ (159). Gleichzeitig sei festzustellen, „wie nachhaltig die Vorstellung einer Wohngegend, die einmal als „sozialer Brennpunkt“ etabliert wurde, verankert bleibt“ (159) und durch die Pandemie sogar verstärkt werde. Durch qualitative Interviews wird von Leon Rosa Reichle (223-237) die Entstehung von Nachbarschaftshilfe im Leipziger Osten während der Corona-Pandemie nachgezeichnet. Mit dem Ergebnis, dass sich „drei Auffassungen von Solidarität“ (227) unter den Aktivist*innen unterscheiden ließen. Die lokalen Herausforderungen der Corona-Pandemie könnten somit abgebildet werden, gleichzeitig würden interessante Vergleiche möglich. Martin Thiele und Klemens Ketelhut zeigen etwa (238-253), dass sich „Parallelen zwischen der aktuellen Coronapandemie und dem Aufkommen von AIDS in den 1980er-Jahren ziehen lassen“ (238).

Neben den Beiträgen zu den sozialen Folgen und lokalen Auswirkungen verdienen die Texte Aufmerksamkeit, die sich mit rassistischen, rechtspopulistischen und -extremistischen Entwicklungen in der Corona-Pandemie befassen. Cindy Harder (123-142) beschreibt beispielsweise Strukturen von institutionellem Rassismus in Mecklenburg-Vorpommern. Die Corona-Pandemie sei „mitnichten der große Gleichmacher, sondern vielmehr ein Katalysator, der bestehende Systeme der Ausbeutung, Ausgrenzung und des Rassismus verstärkt und soziale Ungleichheiten vertieft“ (123) habe. In einer Untersuchung des Protestgeschehens zur Corona-Pandemie in Frankfurt am Main zeigen Maike Wäscher, Denise Siemer, Stefka Schmid und Julia Karl (165-186), dass eine erhebliche „Differenz zwischen dem Polizieren von rechten und progressivem Protest“ (170) durch die Sicherheitsbehörden bestehe. Steven Hummel und Paul Zschocke (204-222) können durch die Untersuchung der Bewegung der Pandemie-Leugner*innen in Leipzig „idealtypisch drei Phasen des Straßenprotestes“ (218) identifizieren, die sich auch im bundesweiten Protestgeschehen wider-spiegeln würden. Abstrahierend formuliert Daniel Keil (187-203) „fünf Thesen zur Einordnung des rechts-autoritären Potentials in, durch und nach Corona“ (189). Der Sammelband endet mit einem Beitrag von Hagen Kopp (254-267), der dafür plädiert, dass der rechtsterroristische Anschlag von Hanau vom 19. Februar 2020 durch die Debatten um die Corona-Pandemie nicht in Vergessenheit geraten dürfe.

Den Autor*innen des Sammelbandes gelingt es, deskriptiv auf verschiedene gesellschaftliche Problemfelder hinzuweisen und Sensibilität für soziale Verwerfungen zu erzeugen. Die Corona-Pandemie habe die „Bruchlinien zwischen gesellschaftlicher Zentralität und Peripherie schonungslos offengelegt und Machtverhältnisse klar und deutlich erfahrbar gemacht“ (47), resümiert Daniel Mullis (30-53). Über die deskriptiven Darstellungen der gesellschaftlichen Bruchlinien hinaus wirft die analytische Tiefe des Sammelbandes jedoch Fragen auf.

Wünschenswert wäre vor allem eine kritische Auseinandersetzung mit den verwendeten Begrifflichkeiten gewesen. Besonders der Begriff der „Corona-Krise“ (10) wird nicht näher definiert und in den Beiträgen des Sammelbandes mit neutralen Beschreibungen wie „Corona-Pandemie“ (8), „COVID-19-Pandemie“ (9) oder einfach nur „Pandemie“ (10) vermischt. In einzelnen Beiträgen werden auch Umschreibungen wie „Corona Situation“ (94) gewählt oder es werden medizinisch-technische Bezeichnungen wie „SARS-CoV-2“ (55) oder „Covid-19“ (92) verwendet. Um gesellschaftliche Krisenerscheinungen stichhaltig diagnostizieren zu können, wäre aber zumindest in der Einleitung des Sammelbandes eine Reflexion und Einordnung des Krisenbegriffs nötig gewesen. Stattdessen wird der Krisenbegriff intuitiv verwendet und bleibt daher unscharf.

Die Krisendiagnose wird von den Autor*innen vor allem mit Kritik an der kapitalistisch geprägten Lebensweise und der neoliberalen Weltordnung in Verbindung gebracht. So sei die „Corona-Krise“ (55), argumentieren Alina Brad, Ulrich Brand und Mathias Krams (54-64), kein „exogener Schock“ (55), sondern müsse als „endogener Schock“ (55) der kapitalistischen Ordnung verstanden werden, „als direktes Resultat der expansiven Naturaneignung, die mit der vorherrschenden imperialen Lebensweise einhergeht“ (55). Erst die kapitalistische Naturaneignung und Lebensweise habe das Ausmaß der Pandemie möglich gemacht, gleichzeitig könne die Pandemie als Augenöffner für gesellschaftliche Verwerfungen und Defekte der kapitalistischen Lebens-weise dienen. So stehe etwa die Care-Arbeit von Frauen, welche sich durch die Corona-Pandemie erhöhte, konstitutiv mit der „Herausbildung des Kapitalismus“ (65) in Verbindung. Die Corona-Pandemie verweise auf grundsätzliche soziale Kämpfe und könne den Anstoß geben, gesellschaftliche Verwerfungen zu überwinden. Zum Beispiel bestehe die Chance, die Vorstellung einer „ordnungspolitisch autoritären, wehrhaften Staatlichkeit“ (80 f.) als eine „entscheidende Denkfigur des Neoliberalismus“ (80) aufzudecken und zu hinterfragen.

Es bleibt abzuwarten, ob es mit dem vertretenen Verständnis von Analyse und Wissenschaft möglich ist, „emanzipatorisch […] weiterkommen“ (79) zu können. Grundsätzlich bleibt fraglich, welches Potenzial die Betrachtungen der Corona-Pandemie für „progressive linke Politik“ (47) entfalten können, wie es von den Autor*innen des Corona-Monitors erhofft wird. Denn der Umstand, dass von den Autor*innen analytische Elemente mit normativen Überzeugungen vermischt werden, macht es nicht immer einfach, den Argumentationslinien zu folgen. Die Grenze zwischen wissenschaftlicher Analyse und politischem Aktivismus verläuft fließend, worunter insgesamt die Überzeugungskraft der Beiträge leidet. Es kann angenommen werden, dass eine differenziertere und weniger normativ vorgeprägte Analyse zu insgesamt überzeugenderen Argumenten geführt hätte. Vermutlich könnten auf dieser Basis die aufgezeigten gesellschaftlichen Problemfelder und sozialen Verwerfungen wirkungsvoller in (politik-)wissenschaftlichen Debatten etabliert und in der Folge auch effektiver bearbeitet werden. Denn die Beobachtungen der Autor*innen zu verschiedenen Phänomenen sozialer Ungleichheit, welche besonders durch die Corona-Pandemie ausgelöst und verstärkt wurden, sind sehr zu begrüßen. Sie machen eine weitere gesellschaftliche und (politik-)wissenschaftliche Auseinandersetzung nötig – für die Erfahrungen vor, während, mit und nach der Corona-Pandemie.

 

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