Unsere Autorinnen und Autoren

PW-Portal
lebt durch die Beiträge

Die Beiträge von qualifizierten Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen machen das Portal für Politikwissenschaft erst zu dem was es ist.

Hier finden Sie alle Beiträge unserer Autor*innen und weitere Informationen zu ihren inhaltlichen Arbeitsschwerpunkten im Überblick.

Mitaufgeführt sind die Autor*innen von SIRIUS – Zeitschrift für Strategische Studien, auf deren Artikel wir regelmäßig hinweisen oder die wir zweitveröffentlichen. Die Zeitschrift wird von der Stiftung Wissenschaft & Demokratie gefördert, die auch Herausgeberin dieses Portals ist.

Verfasser

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Daniela Braun
Daniela Braun arbeitete von September 2018 bis März 2022 als Referentin für Außen- und Sicherheitspolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS). Seit April bereitet Sie sich auf die Leitung des Auslandsbüros Philippinen der KAS vor.
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11.04.2022

COVID-19 als Stabilitätsrisiko: Wieso Pandemien ein sicherheitspolitisches Problem sind


Foto: Caniceus, Pixabay

Dass Epidemien und Pandemien erhebliche Auswirkungen auf die internationale Sicherheit und Stabilität haben können, ist keine neue Erkenntnis. Trotzdem hat die Politik entsprechende Warnungen von Expert*innen lange nicht ausreichend beachtet. Im Interview erklärt Daniela Braun, Referentin für Außen- und Sicherheitspolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung, wie sich das Forschungsfeld „Gesundheit und Sicherheit“ entwickelt hat, welche konkreten sicherheitspolitischen Folgen Epidemien und Pandemien haben können und welche Reformvorhaben die Bundesregierung auf internationaler Ebene vorantreiben sollte. 

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Dr. Benjamin Höhne
Dr. Benjamin Höhne ist Associate Lecturer für politikwissenschaftliche Masterstudiengänge an der Freien Universität zu Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind aktuell Gender, Populismus und Ostdeutschland. Er war bis Sommer 2022 stellvertretender Leiter am „Institut für Parlamentarismusforschung“ (IParl) in Berlin.
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15.09.2021

Funktionserfüllung herausgefordert. Diversity in Parteien

BhringerHhne

Parteien sind zentral für die Besetzung politischer Ämter. Allerdings spiegeln sie die soziale Struktur der Bundesrepublik nur eingeschränkt wider. Dies ist ein Problem für kaum parteipolitisch aktive Bevölkerungsgruppen – aber auch für die Parteien selbst: In „Funktionserfüllung herausgefordert“ weisen Eileen Böhringer und Benjamin Höhne darauf hin, dass mangelnde Vielfalt CDU, SPD, Grüne und Co. bei der Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen Aufgaben beeinträchtigen kann, blicken auf das Problembewusstsein der Parteien hierfür und diskutieren deren Initiativen zur Diversifizierung ihrer Mitgliedschaft. 

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Svenja Sinjen
Svenja Sinjen leitet seit Anfang 2021 die Wissenschaftskommunikation der „Stiftung Wissenschaft und Demokratie“ (SWuD) und ist Redakteurin bei der „Zeitschrift SIRIUS - Zeitschrift für strategische Analysen“. Daneben leitet sie seit 2018 das stiftungseigene Projekt „Global Transformation & German Foreign Policy".
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11.04.2022

COVID-19 als Stabilitätsrisiko: Wieso Pandemien ein sicherheitspolitisches Problem sind


Foto: Caniceus, Pixabay

Dass Epidemien und Pandemien erhebliche Auswirkungen auf die internationale Sicherheit und Stabilität haben können, ist keine neue Erkenntnis. Trotzdem hat die Politik entsprechende Warnungen von Expert*innen lange nicht ausreichend beachtet. Im Interview erklärt Daniela Braun, Referentin für Außen- und Sicherheitspolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung, wie sich das Forschungsfeld „Gesundheit und Sicherheit“ entwickelt hat, welche konkreten sicherheitspolitischen Folgen Epidemien und Pandemien haben können und welche Reformvorhaben die Bundesregierung auf internationaler Ebene vorantreiben sollte. 

05.07.2021

Außenpolitik in einer vernetzen, digitalisierten und konfliktreichen Welt

Auenpolitik 

Außen- und Innenpolitik sind zunehmend vernetzt. Die Digitalisierung hat beide Politikfelder noch enger zusammenrücken lassen: Über Facebook, Twitter und Co. können externe Akteure wie Russland und China gezielt Einfluss auf Wahlen nehmen. Zugleich zeigt die Debatte über Migration, wie gewaltsam ausgetragene Konflikte in fernen Regionen das Zusammenleben in Deutschland prägen. Die Corona-Pandemie führt die internationale Seite der nationalen Gesundheitspolitik vor Augen. Ab dem 27. Juli 2021 bietet unser Wahlticker wissenschaftliche und wissenschaftsnahe Beiträge zur außenpolitischen Dimension der Wahl und ihren Hintergründen.

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Timo Dziggel
Timo Dziggel ist studentischer Mitarbeiter beim Global Policy Forum in Bonn. Er studiert an der Universität Bremen im Master Komplexes Entscheiden. Darin widmet er sich dem Spannungsfeld aus Philosophie, Ökonomik, Politikwissenschaft und Recht. Sein Interesse gilt den gesellschaftlichen Folgen ökonomischer Ungleichheit und dem Ungleichheitsdiskurs.
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21.12.2021

Die Pandemie der Ungleichheit. Verteilungseffekte der COVID-19-Krise


Foto: Andrew Martin / Pixabay

Vieles deute darauf hin, dass sich die Ungleichheit infolge der Pandemie verschärft habe. Das gelte nicht nur im innerstaatlichen Kontext, sondern auch für das Verhältnis zwischen den Staaten, so Timo Dziggel. Er bietet einen Überblick über die politischen, sozialen und ökologischen Auswirkungen wachsender Ungleichheit und fragt, wie sich diese auf die Umsetzung von Ziel 10 der Agenda 2030 auswirkt. Da ihm eine Querschnittsaufgabe zukomme und die Reduzierung von Ungleichheit eine Schlüsselrolle bei der Verwirklichung der Agenda einnehme, seien auch weitere SDGs berührt, wie etwa die Bekämpfung von Armut und Hunger. Daher sei es wichtig, die Wechselwirkungen zwischen den Zielen aufzuzeigen und vor allem den Zusammenhang von Ungleichheit und Klima stärker zu kommunizieren. 

Das Portal für Politikwissenschaft ist eine Einrichtung der Stiftung Wissenschaft und Demokratie.