/ 12.06.2013
Maritime Netzwerke und europäische Industriepolitik
Karsten Seidel
Maritime Netzwerke und europäische Industriepolitik
Frankfurt a. M. u. a.: Peter Lang 2000 (Strukturwandel und Strukturpolitik 1); 192 S.; brosch., 35,28 €; ISBN 3-631-36710-4Diss. Bremen; Gutachter: W. Elsner. - Die Arbeit befasst sich mit Ansätzen zur Selbstregulierung im europäischen maritimen Sektor und untersucht diese unter Verwendung des Konzeptes des "dialogorientierten Netzwerkes". Die empirisch vorfindbaren Akteursnetzwerke werden mit diesem Konzept auf zentrale Funktionsmechanismen hin befragt. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage, inwieweit und unter welchen Voraussetzungen Netzwerke die Wettbewerbsfähigkeit einer Region oder eines Sektors erhöhen können...
Karsten Seidel
Maritime Netzwerke und europäische Industriepolitik
Frankfurt a. M. u. a.: Peter Lang 2000 (Strukturwandel und Strukturpolitik 1); 192 S.; brosch., 35,28 €; ISBN 3-631-36710-4Diss. Bremen; Gutachter: W. Elsner. - Die Arbeit befasst sich mit Ansätzen zur Selbstregulierung im europäischen maritimen Sektor und untersucht diese unter Verwendung des Konzeptes des "dialogorientierten Netzwerkes". Die empirisch vorfindbaren Akteursnetzwerke werden mit diesem Konzept auf zentrale Funktionsmechanismen hin befragt. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage, inwieweit und unter welchen Voraussetzungen Netzwerke die Wettbewerbsfähigkeit einer Region oder eines Sektors erhöhen können...
Karsten Seidel
Maritime Netzwerke und europäische Industriepolitik
Frankfurt a. M. u. a.: Peter Lang 2000 (Strukturwandel und Strukturpolitik 1); 192 S.; brosch., 35,28 €; ISBN 3-631-36710-4Diss. Bremen; Gutachter: W. Elsner. - Die Arbeit befasst sich mit Ansätzen zur Selbstregulierung im europäischen maritimen Sektor und untersucht diese unter Verwendung des Konzeptes des "dialogorientierten Netzwerkes". Die empirisch vorfindbaren Akteursnetzwerke werden mit diesem Konzept auf zentrale Funktionsmechanismen hin befragt. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage, inwieweit und unter welchen Voraussetzungen Netzwerke die Wettbewerbsfähigkeit einer Region oder eines Sektors erhöhen können. Seidel entwickelt abschließend am Beispiel der Küstenregion Bremen Vorschläge für die Ausgestaltung eines regionalen maritimen industriepolitischen Netzwerkes.
Inhalt: I. Netzwerke in der industriepolitischen Debatte um Wettbewerbsvorteile: 1. Grundlagen zu Wettbewerbsfähigkeit und Industriepolitik; 2. Weiterentwicklung bestehender Konzepte zur Bestimmung "dialogorientierter Netzwerke". II. Die europäische Industriepolitik für den maritimen Sektor: 3. Die industriepolitische Konzeption der EU; 4. Die FuE-Politik der EU; 5. Die Regionalpolitik der EU; 6. Maritime Netzwerke und die industriepolitische Konzeption der EU für den maritimen Sektor; 7. Betrachtung der Netzwerkansätze in der industriepolitischen Konzeption der EU für den maritimen Sektor. III. Ansätze für eine regionale maritime Netzwerkstrategie: 8. Netzwerkvoraussetzungen in der Küsten- und Hafenregion Bremen; 9. Bedingungen, Elemente und Diskussion eines möglichen regionalen maritimen Netzwerkes.
Karen Jaehrling (KJ)
Dr., Politikwissenschaftlerin.
Rubrizierung: 3.5 | 2.342
Empfohlene Zitierweise: Karen Jaehrling, Rezension zu: Karsten Seidel: Maritime Netzwerke und europäische Industriepolitik Frankfurt a. M. u. a.: 2000, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/13811-maritime-netzwerke-und-europaeische-industriepolitik_16554, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 16554
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Dr., Politikwissenschaftlerin.
CC-BY-NC-SA