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/ 12.06.2013
Klaus Kamps (Hrsg.)

Trans-Atlantik - Trans-Portabel? Die Amerikanisierungsthese in der politischen Kommunikation

Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2000; 342 S.; brosch., 32,72 €; ISBN 3-531-13508-2
Die Beiträge fragen aus unterschiedlicher Perspektive, inwiefern die heutige politische Kommunikation - vor allem in Wahlkampfzeiten - im Sinne einer Amerikanisierung der Politik verstanden werden kann. Kritisch wird untersucht, was unter diesem Begriff verstanden werden kann und wie sich transatlantischer Kulturtransfer in der deutschen politischen Kommunikation auswirkt. Inhalt: Klaus Kamps: America ante Portas? Grundzüge der Amerikanisierungsthese (9-26); Patrick Donges: Amerikanisierung, Pr...
Klaus Kamps (Hrsg.)

Trans-Atlantik - Trans-Portabel? Die Amerikanisierungsthese in der politischen Kommunikation

Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2000; 342 S.; brosch., 32,72 €; ISBN 3-531-13508-2
Die Beiträge fragen aus unterschiedlicher Perspektive, inwiefern die heutige politische Kommunikation - vor allem in Wahlkampfzeiten - im Sinne einer Amerikanisierung der Politik verstanden werden kann. Kritisch wird untersucht, was unter diesem Begriff verstanden werden kann und wie sich transatlantischer Kulturtransfer in der deutschen politischen Kommunikation auswirkt. Inhalt: Klaus Kamps: America ante Portas? Grundzüge der Amerikanisierungsthese (9-26); Patrick Donges: Amerikanisierung, Professionalisierung, Modernisierung? Anmerkungen zu einigen amorphen Begriffen (27-40). Wahlkämpfe und Strategien: Christina Holtz-Bacha: Wahlkampf in Deutschland. Ein Fall bedingter Amerikanisierung (43-55); Gerhard Vowe / Jens Wolling: Amerikanisierung des Wahlkampfs oder Politisches Marketing? Zur Entwicklung der politischen Kommunikation (57-92); Christoph Bieber: Millenium-Campaigning. Der US-Präsidentschaftswahlkampf 2000 im Internet (93-108). Macht und Beobachtung: Miriam Meckel / Armin Scholl: "Amerika, du hast es besser". Politik und Journalismus in den USA und in Deutschland (111-128); Frank Esser: Spin doctoring als Regierungs-PR. Strategisches Skandal-, Themen- und Imagemanagement der Clinton-Administration (129-158); Klaus Kamps / Heike Scholten-Reichlin: "Ich will den Präsidenten!" Klatsch- und Skandalrhetorik: Reflexe auf die Lewinsky-Affäre (159-176). Akteure und Medien: Frank Marcinkowski / Volker Greger: Die Personalisierung politischer Kommunikation im Fernsehen. Ein Ergebnis der "Amerikanisierung"? (179-197); Christoph Strünck: Agenten oder Agenturen? Amerikanische und deutsche Parteien in vergleichender Perspektive (199-220); Marion G. Müller: Parteitagsinszenierungen diesseits und jenseits des Atlantiks (221-246); Stefan Marschall: "Amerikanisierung" parlamentarischer Öffentlichkeit? Kommunikative Modernisierungsprozesse zwischen Anpassung und Authentizität (247-262); Patrick Rössler / Artur Meinzolt: Persönlichkeit erwünscht! Anmerkungen zur eigentümlichen Öffentlichkeit der deutschen Präsidentenwahl (263-283). Pop und Prognosen: Stefanie Kuhne: Bilder-Krisen - Krisen-Bilder. Ikonen und Bilderfluten in der multimedialen Gesellschaft (287-306); Jörg-Uwe Nieland: Politics goes popular. Anmerkungen zur Popularisierung der politischen Kommunikation (307-330); Rudolf Maresch: Europa - mon amour (331-340).
Markus Lang (ML)
Dr., Politikwissenschaftler.
Rubrizierung: 2.222.232.612.352.332.64 Empfohlene Zitierweise: Markus Lang, Rezension zu: Klaus Kamps (Hrsg.): Trans-Atlantik - Trans-Portabel? Wiesbaden: 2000, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/13357-trans-atlantik---trans-portabel_16004, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 16004 Rezension drucken
CC-BY-NC-SA