Cynthia Miller-Idriss zeigt wie Sexismus und Misogynie den Nährboden für Radikalisierung und politische Gewalt unterschiedlicher Couleur bereiten. Damit legt sie den Finger in die Wunde des sicherheitspolitischen und akademischen Mainstreams, der die Bedeutung von Gender-Fragen noch immer zu häufig übersieht. Ein Buch, das unbedingt gelesen werden sollte, lobt unsere Rezensentin Ann-Kathrin Rothermel.