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Strukturprobleme der deutschen Demokratie. Ein Gespräch zwischen Roland Lhotta und Frank Decker

11.11.2021
3 Ergebnis(se)
Autorenprofil
Prof. Dr. Frank Decker
Autorenprofil
Louise Zbiranski, M.Phil., M.A.
Autorenprofil
Prof. Dr. Roland Lhotta

BTW-Schwerpunkt: Gespaltene Gesellschaft

Dauerbaustellen und rasanter Wandel prägten die politische Landschaft der letzten Jahre gleichermaßen. Die Aussage, die deutsche Demokratie stecke in einer Krise, ist daher schnell bei der Hand. Aber trifft diese Diagnose tatsächlich zu? Wir haben die Bundestagswahl und die Regierungsbildung zum Anlass genommen, um mit Frank Decker und Roland Lhotta über Strukturprobleme der deutschen Demokratie zu sprechen. Entstanden ist ein intensiver Dialog, in dem die beiden Professoren für Politikwissenschaft auf Bruchstellen in der politischen Architektonik der BRD eingehen, aber auch auf Stellschrauben für positive Entwicklungen hinweisen. (lz)

 

Strukturprobleme der Demokratie - Video


Die Fragen stellte Louise Zbiranski 

Frank Decker ist Professor am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Er befasst sich schwerpunktmäßig unter anderem mit Demokratiereformen, Parteien und den westlichen Regierungssystemen.

 

Roland Lhotta lehrt und forscht an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg und hat dort die „Professur für Politikwissenschaft, insbesondere das politische System der Bundesrepublik Deutschland“ inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem in der Staats-, Verfassungs- und Rechtstheorie sowie der Verfassungsgerichtsbarkeit.

 

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Analyse/ Oscar Gabriel / 22.09.2021

Große Koalitionen als Motoren der politischen Polarisierung? Das Beispiel Deutschland in den Jahren 2004 bis 2018

GabrielGro KoBild: Marco Verch Professional Photographer, Lizenz: CC BY 2.0

Hat die Große Koalition zu einer politischen Radikalisierung beigetragen? Oscar Gabriel untersucht diesen oft geäußerten Verdacht. Hierfür stützt er sich auf die Daten des European Social Survey und der German Longitudinal Election Study für die Jahre 2004 bis 2018. So können u.a. Veränderungen bei der Selbsteinstufung der Wähler und bei ihrer Teilnahme an außerparlamentarischen Protesten berücksichtigt werden.  

 

Einführung / Louise Zbiranski / 05.07.2021

Die Bundestagswahl 2021 auf dem Portal für Politikwissenschaft

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Wie blicken Politikwissenschaftler*innen auf die Bundestagswahl im September 2021? In unserem Schwerpunkt BTW21 lassen wir sie zu Wort kommen.

 

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