/ 20.06.2013
Klaus-Stephan von Danwitz
Staatliche Straftatbeteiligung. Die Bestimmung der Grenzen staatlicher Machtausübung in Form von Tatprovokation und Straftatbegehung
Hamburg: Verlag Dr. Kovač 2005 (Strafrecht in Forschung und Praxis 53); LXXX, 331 S.; 110,- €; ISBN 3-8300-1749-9Rechtswiss. Habilitationsschrift, Bonn. – Der Autor befasst sich im Kern mit zwei Fragen: Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem Einsatz polizeilicher agents provocateurs für die Strafbarkeit so genannter Zielpersonen? Und wie ist die „überwiegend aus Polizeikreisen aufgestellte Forderung, vornehmlich Verdeckten Ermittlern die Kompetenz zur Begehung von Straftaten einzuräumen“ (1), rechtlich zu bewerten? Quintessenz dieser juristischen Analyse ist die Feststellung, dass Verde...
Klaus-Stephan von Danwitz
Staatliche Straftatbeteiligung. Die Bestimmung der Grenzen staatlicher Machtausübung in Form von Tatprovokation und Straftatbegehung
Hamburg: Verlag Dr. Kovač 2005 (Strafrecht in Forschung und Praxis 53); LXXX, 331 S.; 110,- €; ISBN 3-8300-1749-9Rechtswiss. Habilitationsschrift, Bonn. – Der Autor befasst sich im Kern mit zwei Fragen: Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem Einsatz polizeilicher agents provocateurs für die Strafbarkeit so genannter Zielpersonen? Und wie ist die „überwiegend aus Polizeikreisen aufgestellte Forderung, vornehmlich Verdeckten Ermittlern die Kompetenz zur Begehung von Straftaten einzuräumen“ (1), rechtlich zu bewerten? Quintessenz dieser juristischen Analyse ist die Feststellung, dass Verdeckten Ermittlern auf keinerlei Grundlage die Begehung einer Straftat gestattet werden kann.
Redaktion (RED)
Rubrizierung: 2.3
Empfohlene Zitierweise: Redaktion, Rezension zu: Klaus-Stephan von Danwitz: Staatliche Straftatbeteiligung. Hamburg: 2005, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/23917-staatliche-straftatbeteiligung_27493, veröffentlicht am 25.06.2007.
Buch-Nr.: 27493
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