/ 18.06.2013
Fritz Plasser / Peter A. Ulram
Das österreichische Politikverständnis. Von der Konsens- zur Konfliktkultur?
Wien: WUV-Universitätsverlag 2002 (Schriftenreihe des Zentrums für Angewandte Politikforschung 25); 251 S.; pb., 22,- €; ISBN 3-85114-684-0Die auf umfangreichen und detaillierten, bundesweiten repräsentativen Erhebungen basierende Arbeit zeichnet die Veränderungen der politischen Kultur und des Politikverständnisses der österreichischen Bevölkerung seit 1972 nach. Dabei werden Fragen nach der politischen Partizipation und Positionierung, nach dem Politikverständnis und der Wahrnehmung von Politik ebenso beantwortet wie nach der diesbezüglichen Einordnung der Österreicher im internationalen Vergleich. Damit ist die Arbeit unverzichtbar für alle mit dem Thema Befassten. Der Anhang enthält den Fragebogen, ausgewähltes Zahlenmaterial sowie eine Liste der verwendeten Studien.
Inhaltsübersicht: 1. Politischer Kulturwandel und Politikverständnis; 2. Die neue politische Konstellation; 3. Politische Involvierung; 4. Sichtweisen des politischen Prozesses und der politischen Eliten; 5. Konsens, Konflikt und Demokratie; 6. Gesellschaftliche Konfliktlinien; 7. Österreich und Europa; 8. Das österreichische Politikverständnis im internationalen Vergleich.
Silke Becker (BE)
Dipl.-Soziologin; freie Journalistin.
Rubrizierung: 2.4 | 2.23
Empfohlene Zitierweise: Silke Becker, Rezension zu: Fritz Plasser / Peter A. Ulram: Das österreichische Politikverständnis. Wien: 2002, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/17344-das-oesterreichische-politikverstaendnis_19957, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 19957
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Dipl.-Soziologin; freie Journalistin.
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