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/ 18.06.2013
Peter Häberle (Hrsg.)

Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart. Neue Folge/Band 50

Tübingen: Mohr Siebeck 2002; VIII, 631 S.; Ln., 184,- €; ISBN 3-16-147743-X
Die Beiträge des Jahrbuchs sollen einen möglichst breiten Raum des öffentlichen Rechts als Forschungsfeld abdecken. Entsprechend ist auch kein inhaltlicher Schwerpunkt auszumachen. Was aber auffällt, ist die europäische Orientierung der meisten Beiträge. Die systematischen Abhandlungen werden ergänzt durch Länderberichte, in denen Entwicklungen des Verfassungsrechts im europäischen Rahmen und - in deutlich geringerem Umfang - im außereuropäischen Raum vorgestellt und untersucht werden. Aus dem Inhalt: Helmuth Schulze-Fielitz: Was macht die Qualität öffentlich-rechtlicher Forschung aus? (1-68); Michael Hebeisen: Schweizer Juristen-Philosophen (69-100); Arne Kupke: Für ein Europa der Rechtsstaaten - Die Deutsche Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit e. V. und der Stabilitätspakt für Südosteuropa (101-121); Peter Häberle: Der europäische Jurist (123-157); Horst Ehmke: Adolf Arndt: Die Macht des Rechts (159-168); Walter Schmitt Glaeser: Die Macht der Medien in der Gewaltenteilung (169-190); Georg Brunner: Der Zugang des Einzelnen zur Verfassungsgerichtsbarkeit im europäischen Raum (191-256); Markus Kotzur: Föderalisierung, Regionalisierung und Kommunalisierung als Strukturprinzipien des europäischen Verfassungsraumes (257-279); Carlos Ruiz Miguel: Human Dignity: History of an Idea (281-299); Martin Borowoski: Grundrechtliche Leistungsrechte (301-329).
Markus Lang (ML)
Dr., Politikwissenschaftler.
Rubrizierung: 2.212.622.612.652.682.32 Empfohlene Zitierweise: Markus Lang, Rezension zu: Peter Häberle (Hrsg.): Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart. Tübingen: 2002, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/17244-jahrbuch-des-oeffentlichen-rechts-der-gegenwart_19840, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 19840 Rezension drucken
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