/ 11.06.2013
Michael Dewald
Komparative Vorteile in der bilateralen Entwicklungshilfe. Ihre Relevanz und Identifikation
Chur/Zürich: Verlag Rüegger 1997 (WWZ-Beiträge 29); X, 334 S.; 69,30 DM; ISBN 3-7253-0581-1Wirtschaftswiss. Diss. Basel; Gutachter: S. Borner, R. L. Frey. - Auf der UNO-Vollversammlung im Jahre 1970 verpflichteten sich fast alle westlichen Industriestaaten dazu, mindestens 0,7 Prozent ihres Bruttosozialprodukts für Entwicklungshilfe bereitzustellen. Wenigen gelang dies tatsächlich, und in Zeiten zunehmender Mittelknappheit ist das Ziel in weite Ferne gerückt. Der Autor untersucht in seiner vorwiegend wirtschaftswissenschaftlich orientierten Studie, wie durch effizienteren Mitteleinsatz mit den gegebenen Finanzmitteln mehr zu erreichen sein könnte.
Inhaltsübersicht: I. Grundlagen der Analyse: 1. Trends in der aktuellen Entwicklungshilfevergabe; 2. Der Vergabeprozess; 3. Die sektorielle Entwicklungshilfevergabe der OECD-Geber. II. Die Relevanz komparativer Vorteile für die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit; III. Möglichkeiten der Identifizierung komparativer Vorteile in der Entwicklungszusammenarbeit; IV. Auswertung internationaler Ausschreibungen.
Walter Rösch (WR)
M. A., Politikwissenschaftler.
Rubrizierung: 4.44
Empfohlene Zitierweise: Walter Rösch, Rezension zu: Michael Dewald: Komparative Vorteile in der bilateralen Entwicklungshilfe. Chur/Zürich: 1997, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/11276-komparative-vorteile-in-der-bilateralen-entwicklungshilfe_13356, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 13356
Rezension drucken
M. A., Politikwissenschaftler.
CC-BY-NC-SA