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/ 20.06.2013
Hermann Lübbe

Religion nach der Aufklärung

München: Wilhelm Fink Verlag 2004; 336 S.; 3. Aufl.; 39,90 €; ISBN 3-7705-3941-9
Die kulturelle Stellung der Religion in modernen Gesellschaften steht im Mittelpunkt dieses erstmals 1986 erschienenen Buches, mit dem nicht nur Philosophen und Theologen, sondern auch Juristen und Sozialwissenschaftler angesprochen werden. Thematisiert werden u. a. der kulturelle Geltungsschwund auch der Wissenschaft, die politische Neutralisierung religiöser Wahrheitsansprüche sowie die Frage, ob die Religion ein Placebo ist. Schließlich stellt Lübbe fest, dass es „gar keine Lebenskultur [gibt], die nicht von Prämissen religiöser Orientierung mitbestimmt wäre“ (18).
Redaktion (RED)
Rubrizierung: 5.422.23 Empfohlene Zitierweise: Redaktion, Rezension zu: Hermann Lübbe: Religion nach der Aufklärung München: 2004, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/23741-religion-nach-der-aufklaerung_27286, veröffentlicht am 25.06.2007. Buch-Nr.: 27286 Rezension drucken
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