/ 05.06.2013
Hanno Beck
Die Stabilität von Integrationsgemeinschaften. Überlegungen zur Osterweiterung der Europäischen Union. Mit einem Geleitwort von Aloys Prinz
Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag 1998 (DUV: Wirtschaftswissenschaft); XVIII, 299 S.; brosch., 108,- DM; ISBN 3-8244-0407-9Wirtschaftswiss. Diss. Mainz; Erstgutachter: A. Prinz, Zweitgutachter: I. Kubin. – Warum entstehen Integrationsgemeinschaften? Unter welchen Bedingungen bleiben sie bestehen bzw. entwickeln sich weiter? Welche Faktoren bestimmen den Erfolg eines Integrationsvorhabens? Bedarf die Integration der beständigen Vertiefung, damit ihre Erfolge nicht verloren gehen? Beck arbeitet die wirtschaftlichen und politischen Folgen einer zunehmenden internationalen Verflechtung nationaler Volkswirtschaften heraus. Im Lichte dieser Erkenntnisse werden mit Hilfe der Spieltheorie und der Nationalen Politischen Ökonomie die für die Existenz und Stabilität einer Integrationsgemeinschaft verantwortlichen Faktoren bestimmt, anschließend ein Stabilitätskonzept für eine Gemeinschaft entwickelt, das schließlich auf die Frage der Osterweiterung der Europäischen Union Anwendung findet.
Sabine Steppat (Ste)
Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
Rubrizierung: 3.1 | 2.62
Empfohlene Zitierweise: Sabine Steppat, Rezension zu: Hanno Beck: Die Stabilität von Integrationsgemeinschaften. Wiesbaden: 1998, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/7279-die-stabilitaet-von-integrationsgemeinschaften_9706, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 9706
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Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
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