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/ 05.06.2013
Thomas Hasler

"Dienen, nicht verdienen, soll das oberste Gebot des Politikers sein" Wie der Staat seine Bundesräte, Nationalräte und Chefbeamten besoldet

Chur/Zürich: Verlag Rüegger 1998 (Zürcher Beiträge zur Politikwissenschaft 21); 347 S.; 64,50 DM; ISBN 3-7253-0605-2
Diss. phil. Zürich; Erstgutachter: U. Klöti. – Hasler beschäftigt sich mit dem in der Öffentlichkeit äußerst strittigen Thema der Entlohnung von Spitzenpolitikern und –beamten. Konkret fragt er, wie sich die Entschädigungen des Nationalrates und die Besoldungen von Bundesrat und Chefbeamten in der Schweiz seit 1959 entwickelt haben und welche Variablen die Art der Entwicklung erklären. Diese wird auf der Basis theoretischer Konzepte mit Hilfe quantitativer und qualitativer Methoden analysiert und interpretiert. Aus dem Inhalt: II. Der Nationalrat: 1. Die historische Entwicklung der Entschädigung; 2. Die Entwicklung ab 1959; 3. Die Rolle des Ständerates. III. Der Bundesrat: 2. Die Entwicklung der Besoldung. IV. Die Chefbeamten: 2. Die Besoldung von Chefbeamten; 3. Die Entwicklung der Besoldung bis 1959; 4. Die Entwicklung der Besoldung ab 1959. V. Theoretischer Rahmen: 2. Aspekte der Lohntheorien; 3. Aspekte der Bürokratie-Theorien; 4. Individuum versus Institution; 5. Aspekte der Institutionen-Theorien; 6. Aspekte der Konkordanz-Demokratie; 7. Aspekte der Rational-Choice-Ansätze; 8. Die Chefbeamten im Lichte der Theorien; 9. Die National- und Bundesräte im Lichte der Theorien; 10. Makroökonomische Faktoren.
Sabine Steppat (Ste)
Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
Rubrizierung: 2.52.242.21 Empfohlene Zitierweise: Sabine Steppat, Rezension zu: Thomas Hasler: "Dienen, nicht verdienen, soll das oberste Gebot des Politikers sein" Chur/Zürich: 1998, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/6958-dienen-nicht-verdienen-soll-das-oberste-gebot-des-politikers-sein_9318, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 9318 Rezension drucken
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