/ 18.06.2013
Brigitta Röhling
Entwicklung des Transformationsparadigmas der OECD
Aachen: Shaker Verlag 2002 (Berichte aus der Politik); 257 S.; 45,80 €; ISBN 3-8322-0016-9Diss. Münster. - Die OECD hat seit 1990 die wirtschaftliche Transformation der osteuropäischen Staaten sowohl durch konzeptionelle als auch durch praktische Hilfe begleitet. Der Schwerpunkt dieser Studie liegt auf der theoretischen Seite. Die Autorin fragt nach den Strategien, die die OECD vertreten hat und den ökonomischen sowie politischen Vorstellungen, die dahinter stehen. Dazu stellt sie nach einer umfangreichen Begründung der wissenschaftlichen Vorgehensweise die grundlegenden Elemente der Transformationsstrategie der OECD vor und arbeitet sie anschließend chronologisch auf. Die Analyse ergibt, dass die OECD ihre Vorstellungen von Transformation während der vergangenen dreizehn Jahre in mehreren Teilbereichen angepasst hat, sodass tatsächlich von einem Wechsel des Transformationsparadigmas gesprochen werden kann.
Walter Rösch (WR)
M. A., Politikwissenschaftler.
Rubrizierung: 4.3 | 2.2
Empfohlene Zitierweise: Walter Rösch, Rezension zu: Brigitta Röhling: Entwicklung des Transformationsparadigmas der OECD Aachen: 2002, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/18431-entwicklung-des-transformationsparadigmas-der-oecd_21350, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 21350
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M. A., Politikwissenschaftler.
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