/ 04.06.2013
Susanne Scholl / Irina Scherbakowa
Moskauer Küchengespräche
Graz/Wien/Köln: Verlag Styria 1997; 205 S.; geb., 39,80 DM; ISBN 3-222-12538-4"Die Moskauer Küchen waren zu Zeiten, als man nur hinter vorgehaltener Hand sagte, was man wirklich dachte, und sich stets mißtrauisch selbst über die Schulter sah, eine Art intellektueller Zentren." (Klappentext) In diesem Sinne tauschen die österreichische Journalistin Scholl und die Moskauer Publizistin und Geschichtsprofessorin Scherbakowa ihre Meinungen und Erfahrungen über drei Jahre hinweg aus. Scholl lebt als ORF-Korrespondentin seit 1991 in Moskau und Scherbakowa hielt sich als Stipendiatin 1994/95 in Berlin auf. Aus dieser Perspektive erhalten die LeserInnen einen Eindruck von Rußland und Deutschland in bezug auf Privates, Alltägliches und Politisches.
Petra Beckmann-Schulz (Bm)
Dr., Politikwissenschaftlerin.
Rubrizierung: 2.62 | 2.23 | 2.313
Empfohlene Zitierweise: Petra Beckmann-Schulz, Rezension zu: Susanne Scholl / Irina Scherbakowa: Moskauer Küchengespräche Graz/Wien/Köln: 1997, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/4195-moskauer-kuechengespraeche_5910, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 5910
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Dr., Politikwissenschaftlerin.
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