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/ 04.06.2013
Erika Weinzierl / Oliver Rathkolb / Siegfried Mattl / Rudolf G. Ardelt (Hrsg.)

Richter und Gesellschaftspolitik. Symposion Justiz und Zeitgeschichte, 12. und 13. Oktober 1995 in Wien

Innsbruck/Wien: Studien Verlag 1997 (Veröffentlichungen des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Geschichte und Gesellschaft 28); 149 S.; 34,- DM; ISBN 3-7065-1225-4
Der Band versammelt Beiträge von Historikern, Juristen und Soziologen, die sich mit der gesellschaftspolitischen Funktion von Richtern und Gerichten in Österreich auseinandersetzen. Inhalt: Nikolaus Michalek: Einleitung (7-9); Josef Klingler: Welchen Richter braucht die Gesellschaft, welchen wählt sie aus? (10-20); Hans Hautmann: Zum Sozialprofil der Militärrichter im Ersten Weltkrieg (21-29); Winfried R. Garscha: Die Richter der Volksgerichte nach 1945 (30-43); Christa Pelikan: Richter werden, Richter sein: Anpassung und Unabhängigkeit – Empirischer Befund und theoretische Überlegungen zur Richtersozialisation (44-55); Wolfgang Neugebauer: Richter in der NS-Zeit. Politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen (56-68); Wolfgang Fellner: Richterlaufbahn und richterliche Unabhängigkeit (69-89); Gerhard Reissner: Rechtsprechung und Justizverwaltung – ein ständiges Spannungsverhältnis (90-99); Reinhard Moos: Richter und Strafrechtsreform (100-127); Ferdinand Kerschner: Gesellschaftspolitische Tendenzen in der Zivilrechtsjudikatur (128-137); Barbara Helige: Richteramt und Gesellschaftspolitik – Wie politisch muß ein Richter sein? (138-148).
Oliver Lembcke (OL)
Dr., Politikwissenschaftler.
Rubrizierung: 2.42.21 Empfohlene Zitierweise: Oliver Lembcke, Rezension zu: Erika Weinzierl / Oliver Rathkolb / Siegfried Mattl / Rudolf G. Ardelt (Hrsg.): Richter und Gesellschaftspolitik. Innsbruck/Wien: 1997, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/4602-richter-und-gesellschaftspolitik_6453, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 6453 Rezension drucken
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