/ 18.06.2013
Béla Tomka
Welfare in East and West. Hungarian Social Security in an International Comparison 1918-1990
Berlin: Akademie Verlag 2004 (Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte. Beiheft 5); 188 S.; geb., 69,80 €; ISBN 3-05-003871-3Die neuen osteuropäischen Mitgliedstaaten der EU rücken erst langsam in den Horizont der vergleichenden Sozialstaatsforschung - hier kann die Studie des an der Universität Szeged lehrenden Autors eine Lücke schließen. Die Untersuchung zur Entwicklung des ungarischen Wohlfahrtsstaates umfasst die Periode von 1918-1990 und stellt auf einen Vergleich mit der entsprechenden Situation in Westeuropa ab (aus datentechnischen Gründen werden Spanien, Griechenland, Portugal und Luxemburg dabei nicht berücksichtigt). Im Zentrum der Arbeit, die sich auch mit methodologischen Fragen des Sozialstaatsvergleichs auseinander setzt, stehen zwei Fragen: „Have 20th century changes in Hungarian welfare state converged to or diverged from Western European trends? In which periods and in which areas of welfare development can convergence and divergence be observed?“ (13 f.)
Thomas Mirbach (MIR)
Dr., wiss. Mitarbeiter, Lawaetz-Stiftung Hamburg, Lehrbeauftragter, Institut für Politische Wissenschaft, Universität Hamburg.
Rubrizierung: 2.62 | 2.2 | 2.22
Empfohlene Zitierweise: Thomas Mirbach, Rezension zu: Béla Tomka: Welfare in East and West. Berlin: 2004, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/20156-welfare-in-east-and-west_23480, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 23480
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Dr., wiss. Mitarbeiter, Lawaetz-Stiftung Hamburg, Lehrbeauftragter, Institut für Politische Wissenschaft, Universität Hamburg.
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