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/ 04.06.2013
Nikolaus Lobkowicz / Leonid Luks (Hrsg.)

Der polnische Katholizismus vor und nach 1989. Von der totalitären zur demokratischen Herausforderung

Köln/Weimar/Wien: Böhlau Verlag 1998 (Schriften des Zentralinstituts für Mittel- und Osteuropastudien 1); 213 S.; brosch., 45,- DM; ISBN 3-412-07297-4
Die Beiträge dieses Bandes untersuchen, warum die vormals mächtige Katholische Kirche nach der Demokratisierung Polens an Einfluß verloren hat. Aus dem Inhalt: Józef Tischner: Das Christentum und die Totalitarismen des 20. Jahrhunderts. Zwischen Gewalt und Gnade (15-31); Leonid Luks: Zur Rolle der Kirche bei der Befreiung Polens vom Kommunismus (33-42); Henryk Wozniakowski: Die Intellektuellen und die Kirche (43-55); Jerzy Holzer: Die Kirche und die nationale Identität (67-73); Adam Michnik: In der Falle des reinen Gewissens (75-105); Kazimierz Dziewanowski: Disenchanted with the Church? (117-121); Nawojka Cieslinska: Von der Kirche enttäuscht? (123-131); Tadeusz Pieronek: Einheit und Vielfalt. Kirche und Gesellschaft am Beispiel Nachkriegspolens (133-142); Waclaw Hryniewicz: Der Dialog mit den Anderen. Erfahrungen polnischer Ökumene (151-177); Waclaw Dlugoborski: Das Gespräch mit den Juden. Die Gedenkstätte Auschwitz (179-188); Leszek Kolakowski: Podiumsdiskussion: Zur Zukunft des Christentums in der modernen Gesellschaft (199-204).
Silke Becker (Be)
Dipl.-Soziologin; freie Journalistin.
Rubrizierung: 2.622.23 Empfohlene Zitierweise: Silke Becker, Rezension zu: Nikolaus Lobkowicz / Leonid Luks (Hrsg.): Der polnische Katholizismus vor und nach 1989. Köln/Weimar/Wien: 1998, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/4096-der-polnische-katholizismus-vor-und-nach-1989_5798, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 5798 Rezension drucken
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