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/ 17.06.2013
Mohammed Ali Bakari

The Democratisation Process in Zanzibar: A Retarded Transition

Hamburg: Institut für Afrika-Kunde 2001 (Hamburg African Studies 11); VI, 361 S.; 21,- €; ISBN 3-928049-71-2
Diss. Hamburg; Gutachter: R. Tetzlaff, L. Harding. - Nach einer wechselvollen Geschichte wurde seit Beginn der 90er-Jahre in Tansania ein Demokratisierungsprozess eingeleitet und 1995 fanden die ersten demokratischen Wahlen statt. Dennoch ist das demokratische Regime um einiges rigider und repressiver als seine Vorgänger. Die sehr gut gegliederte, empirische Arbeit untersucht den Demokratisierungsprozess der tansanischen Teilrepublik Sansibar und will dabei insbesondere wesentliche Ursachen für den Verlauf dieses Prozesses herausarbeiten. Dabei wird deutlich, dass weniger soziokulturelle Gründe als vielmehr das politische Personal sowie die Vereinigung von Sansibar und Tansania im Jahre 1964 die entscheidenden Einflussfaktoren sind. Inhaltsübersicht: 1. In Search of Explanations; 2. The Historical, Socio-economic and Political Context; 3. Legitimacy Crisis; 4. Party Politics and Modality of Transition; 5. The 1995 General Election; 6. The Aftermath of the Election; 7. Prospects for Democracy in Zanzibar.
Silke Becker (BE)
Dipl.-Soziologin; freie Journalistin.
Rubrizierung: 2.672.2 Empfohlene Zitierweise: Silke Becker, Rezension zu: Mohammed Ali Bakari: The Democratisation Process in Zanzibar: A Retarded Transition Hamburg: 2001, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/16445-the-democratisation-process-in-zanzibar-a-retarded-transition_18886, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 18886 Rezension drucken
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