Skip to main content
/ 21.06.2013
Florian Razesberger

The International Criminal Court. The Principle of Complementarity

Frankfurt a. M. u. a.: Peter Lang 2006 (Völkerrecht, Europarecht und internationales Wirtschaftsrecht); 201 S.; pb., 39,- €; ISBN 978-3-631-55435-7
Rechtswiss. Diss. Graz; Gutachter: P. Hilpold. – In dieser rein rechtswissenschaftlichen Arbeit liefert Razesberger einen knappen Überblick über die Vorgeschichte des Internationalen Strafgerichtshofes. Im Zentrum seiner Studie steht die Beschäftigung mit dem Rom-Statut, der vertraglichen Grundlage dieser internationalen Institution. Dabei konzentriert er sich auf das durch das Statut hervorgebrachte Prinzip der Komplementarität und untersucht daher die zentrale Bestimmung, den Artikel 17. In diesem Zusammenhang geht der Autor auch auf die Beziehung zwischen dem Rom-Statut, der Prozess- und Beweisordnung sowie der Geschäftsordnung des Internationalen Strafgerichtshofes ein, er zeigt Gesetzeslücken auf und legt Änderungsvorschläge vor. Außerdem setzt er sich ausführlich mit der Problematik von Amnestien auseinander.
Sabine Steppat (STE)
Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
Rubrizierung: 4.3 Empfohlene Zitierweise: Sabine Steppat, Rezension zu: Florian Razesberger: The International Criminal Court. Frankfurt a. M. u. a.: 2006, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/27380-the-international-criminal-court_32069, veröffentlicht am 16.08.2007. Buch-Nr.: 32069 Inhaltsverzeichnis Rezension drucken
CC-BY-NC-SA