/ 11.06.2013
Christoph Dörrenbächer
Vom Hoflieferanten zum Global Player. Unternehmensreorganisation und nationale Politik in der Welttelekommunikationsindustrie
Berlin: edition sigma 1999; 226 S.; 29,80 DM; ISBN 3-89404-194-3Politikwiss. Diss. FU Berlin. - Stillschweigend setzen viele Teilnehmer an der Globalisierungsdebatte stets voraus, daß die Loslösung der Unternehmen von ihrem jeweiligen Heimatland eine wesentliche Ursache für die mit der Globalisierung verbundenen Probleme ist. Inwieweit das Handeln von Unternehmen aber überhaupt durch ihre nationale Herkunft geprägt wird, ist bislang ebensowenig empirisch überprüft worden wie die Frage, ob sie sich davon lösen können und welche Rolle eine nationale Industriepolitik dabei spielen kann. Dies ist Gegenstand der innerhalb eines Projektteams des Wissenschaftszentrums Berlin entstandenen Studie.
Inhaltsübersicht: 1. Unternehmensglobalisierung und nationale Politik in der Welttelekommunikationsindustrie; 2. Determinanten und Implikationen der Unternehmensglobalisierung; 3. Globalisierungsstrategien in der Welttelekommunikationsindustrie; 4. Globalisierungs-Trigger in der Welttelekommunikationsindustrie; 5. Globalisierung und nationale Politik.
Walter Rösch (WR)
M. A., Politikwissenschaftler.
Rubrizierung: 4.43 | 2.2 | 2.262
Empfohlene Zitierweise: Walter Rösch, Rezension zu: Christoph Dörrenbächer: Vom Hoflieferanten zum Global Player. Berlin: 1999, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/10777-vom-hoflieferanten-zum-global-player_12744, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 12744
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M. A., Politikwissenschaftler.
CC-BY-NC-SA