/ 17.06.2013
Ingrid Kühn (Hrsg.)
Ost-West-Sprachgebrauch - zehn Jahre nach der Wende. Redaktion Monika Lindner
Opladen: Leske + Budrich 2001; 127 S.; kart., 13,19 €; ISBN 3-8100-3077-5In diesem Band ist die achte öffentliche Disputation an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg dokumentiert, die anknüpfend an alte Traditionen seit der Wende alljährlich stattfindet. Der Abdruck wird eingeleitet durch die Eröffnungsansprachen von Gunnar Berg und Wilfried Grecksch von der Universität Halle-Wittenberg sowie von Eckhard Naumann, Oberbürgermeister der Lutherstadt Wittenberg.
Aus dem Inhalt: Hans-Joachim Solms: Martin Luther und die deutsche Sprache (35-49); Gerhard Stickel: Ost- und westdeutsche Spracheinstellungen (51-64); Horst Dieter Schlosser: Deutsche Teilung, Deutsche Einheit und die Sprache der Deutschen (67-75); Ulla Fix: Sprachbiographien (77-83); Ute Albersmann: Mit Broiler gegen Wessi-Hochmut (85-94); Ingrid Kühn: Vom Kaderleiter zum Personalchef mit Arbeitszeugnis statt Beurteilung - Sprachgebrauchsveränderungen in den neuen Bundesländern (97-117).
Andreas Hallermann (AH)
Dr., Politikwissenschaftler, Referent im Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, Erfurt.
Rubrizierung: 2.35 | 2.315
Empfohlene Zitierweise: Andreas Hallermann, Rezension zu: Ingrid Kühn (Hrsg.): Ost-West-Sprachgebrauch - zehn Jahre nach der Wende. Opladen: 2001, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/14940-ost-west-sprachgebrauch---zehn-jahre-nach-der-wende_16951, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 16951
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Dr., Politikwissenschaftler, Referent im Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, Erfurt.
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