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Rezension / 01.06.2026

Philip Manow: Spaltungslinien. Europas Parteiensysteme und die Dekonsolidierung des Nationalstaats

München, C.H.Beck 2026
München, C.H.Beck 2026

Die rechtspopulistischen Parteien von heute sind ökonomisch links, schreibt der Politikwissenschaftler Philip Manow in seinem neuen Buch. Um zu verstehen, wie es dazu kommen konnte, müsse man die Auswirkungen der Europäisierung auf nationale Parteiensysteme in den Blick nehmen. Unser Rezensent Floris Biskamp forscht zur Wirtschafts- und Sozialpolitik der AfD und kann Manows Thesen wenig abgewinnen: Die Idee vom ökonomisch linken Rechtspopulismus sei empirisch nicht haltbar, Manow scheitere an seinen eigenen „überzogenen Ansprüchen“.

Eine Rezension von Floris Biskamp

Eine nicht so neue Spaltungslinie

Philip Manow ist seit einigen Jahren auf der Suche nach einer politikwissenschaftlichen Weltformel. Er will die politischen Konflikte und Dynamiken in gegenwärtigen Wohlfahrtsstaaten auf eine Formel bringen, die mit möglichst wenigen Annahmen möglichst viel erklärt. Die aktuelle Variante lautet so: Politische Konflikte werden in zunehmendem Maße durch eine neue, von Globalisierung und Europäisierung hervorgebrachte Spaltungslinie definiert. Auf der einen Seite dieser Spaltungslinie stehen Befürworter*innen und Profiteure von Globalisierung und Europäisierung, die in Wirtschafts- und Sozialpolitik markt- bzw. neoliberale, in Fragen von Kultur und Identität linksliberale Positionen vertreten. Manow spricht von einem „inhärenten Zusammenhang[…] von neoliberalem Wirtschaftsprojekt und linksliberalem Gesellschaftsprojekt“ (12). Auf der anderen Seite stehen Gegner*innen und Verlierer*innen von Globalisierung und Europäisierung, die sich in Wirtschafts- und Sozialpolitik für Sicherung und Umverteilung, in Fragen von Kultur und Identität für Geschlossenheit und Gemeinschaft aussprechen. Erstere Seite werde von der Europäischen Kommission im Konzert mit etablierten Mitte-rechts- und Mitte-links-Parteien vertreten, letztere von rechts- und linkspopulistischen Parteien. Soziale Träger*innen seien eine neue akademische Mittelklasse einerseits und Arbeiter*innen andererseits.

Polemische Abgrenzungen mit fragwürdiger Zitierpraxis

Wer mit der sozialwissenschaftlichen Literatur der letzten Jahre vertraut ist, weiß, dass Manow keineswegs der erste ist, der eine solche Formel entwickelt. Die These, dass politische Konflikte durch eine von der Globalisierung hervorgebrachte neue Spaltungslinie geprägt sind, wurde in den letzten 20 Jahren von einer Vielzahl von Autor*innen in verschiedenen Varianten formuliert. Trotz (oder vielleicht sogar gerade wegen) der großen Ähnlichkeit grenzt sich Manow entschieden von dieser Literatur ab. Er wirft den anderen Autor*innen vor, den politischen Konflikt auf eine kulturelle Dimension zu reduzieren, ökonomische Fragen dagegen zu ignorieren oder als bloße Erklärungsfaktoren für einen im Kern kulturellen Konflikt zu betrachten.

Diese in der sozialwissenschaftlichen Literatur (vermeintlich) vorherrschende Kulturalisierung politisch-ökonomischer Konflikte deutet Manow polemisch als Ausdruck einer nach unten tretenden Klassenpolitik. Diejenigen, die selbst von Globalisierung und Europäisierung profitierten und diese befürworteten, schauten herablassend auf diejenigen, die darunter litten und dagegen opponierten –Sozialwissenschaftler*innen zählen definitionsgemäß zur neuen akademischen Mittelklasse. Die Herablassung drücke sich darin aus, dass man die Opposition gegen die Globalisierung, die sich unter anderem in der Wahl populistischer Parteien ausdrücke, auf kulturelle Rückständigkeit und einen Mangel an Bildung zurückführe.

Es ist unbestreitbar, dass es solche Herablassung in Teilen der Gesellschaft gibt. Manows Versuch, einen sozialwissenschaftlichen Mainstream zu konstruieren, der sich dieser Haltung insgesamt schuldig macht, kann jedoch nicht überzeugen. Manow kann einen entsprechenden Eindruck nur erwecken, indem er den Quellen Gewalt antut. Als Beispiel sei seine Abgrenzung gegen den 2019 erschienenen Band The Struggle over Borders von Pieter de Wilde und anderen genannt, dessen Thesen denen von Manow stark ähneln (aber trotz einer breiteren empirischen Basis deutlich vorsichtiger formuliert sind). Um seine Abgrenzung zu begründen, stückelt Manow Zitate in irreführender Weise zurecht. Er behauptet, die Autor*innen des Bandes kämen „zu dem Schluss, die neuen Konflikte verliefen keineswegs entlang einer ‚verteilungspolitischen Links-Rechts Achse‘, sondern ‚in wichtiger Hinsicht … senkrecht‘ dazu“ (79, Hervorhebung F.B.). Schlägt man die zitierte Stelle nach, steht dort jedoch etwas anderes, nämlich dass „die neuen Spaltungslinien rund um die Globalisierung nicht länger gänzlich entlang der klassischen verteilungsbezogenen Links-rechts-Achse erfasst werden können. In wichtiger Hinsicht verlaufen sie senkrecht dazu“[1]. Durch die Auslassung von „nicht länger gänzlich“ sowie die Hinzufügung von „keineswegs“ und „sondern“ erweckt Manow den irreführenden Eindruck, der Band reduziere den Konflikt auf die kulturelle Dimension. So kann er den Autor*innen Kulturalisierung vorwerfen und für sich ein Alleinstellungsmerkmal beanspruchen. Solche unredliche Zitierpraxis ist im Buch leider kein Einzelfall.

Die fixe Idee vom ökonomisch linken Rechtspopulismus

Besonders viel Raum gibt Manow seiner These, dass (vor allem rechts-)populistische Parteien „in Fragen von Sozialstaat und Wirtschaft nach links gerückt sind, […] so dass sie nun zunehmend für eine neuartige Kombination aus rechter Gesellschaftspolitik und linker Verteilungspolitik stehen.“ Sie setzten „nun öfter auf Protektionismus statt auf Freihandel, auf Umverteilung statt neoliberales laisser-faire – wenngleich der Sozialstaat in ihrer Vorstellung möglichst nur den ‚Einheimischen‘ und nicht den ‚jüngst Zugewanderten‘ zugutekommen soll“ (10). Dabei handelt es sich um eine fixe Idee, auf die er sich spätestens 2018[2] festgelegt hat. Damals hatte die These angesichts der Programme, mit denen Marine Le Pen 2012 und 2017 für den französischen Front National (heute Rassemblement National) zu den Präsidentschaftswahlen antrat, sowie angesichts der Politik der polnischen PiS-Regierung eine gewisse Plausibilität. Allerdings hat sich die Verallgemeinerung von diesen Fällen mittlerweile als unhaltbar erwiesen, wie eine breite (von Manow wiederum in teils irreführender Weise referenzierte) Literatur zeigt. Sogar das einstmalige Paradebeispiel Rassemblement National hat seine Positionen deutlich abgeschwächt und bewegt sich unter Jordan Bardella, der Le Pen 2022 als Vorsitzender beerbte, wieder stärker auf Unternehmen zu.

Solche Entwicklungen ignoriert Manow und versucht stattdessen, seine These durch eine in mehrfacher Hinsicht selektive Betrachtung einiger handverlesener Parteien zu plausibilisieren. Dabei zeigt sich erneut ein fragwürdiger Umgang mit Quellen. Im Versuch aufzuzeigen, dass sich auch die AfD zunehmend zu verteilungspolitisch linken Positionen orientiere, verweist Manow auf einige Punkte in deren jüngstem Bundestagswahlprogramm, insbesondere auf die Forderungen nach höheren Renten sowie nach einer „längere[n] Bezugsdauer von Arbeitslosengeld für langjährige Beitragszahler, was auf die Rücknahme einer der zentralen Komponenten der Agenda-Reformen der Schröder-Regierung hinausliefe (gegen die damals IG Metall, WASG […] und andere anrannten)“ (161). Manow verschweigt allerdings, dass die von der AfD an der fraglichen Stelle vorgeschlagene Reform des Arbeitslosengeldes die Bezugsdauer in den meisten Fällen verkürzen und nur in sehr spezifischen Fällen (bei jahrzehntelanger Beschäftigungszeit und verhältnismäßig geringem Alter) zu einer Verlängerung führen würde.[3]

Auch die zahlreichen unternehmensfreundlichen, marktliberalen und wohlfahrtsstaatskritischen Passagen im Rest des Programms lässt er unerwähnt. Die AfD wollte unter anderem „Freies Unternehmertum und Wirtschaftsstandort stärken“, „Strangulierende Bürokratie und wettbewerbsverzerrende Vorschriften reduzieren“, „Handelshemmnisse beseitigen“, die private Alterssicherung ausbauen, die „Eigenverantwortung der Bürger stärken“, das damalige Bürgergeld durch eine „Aktivierende Grundsicherung“ mit Arbeitspflicht nach sechs Monaten ersetzen, den sozialen Wohnungsbau einschränken, öffentliche Schulden abbauen, zahlreiche Steuern abschaffen oder senken sowie „Niedriglohnsektor und Mittelstand entlasten“.[4] Eine Rückabwicklung der Agenda-Reformen sähe anders aus – Umverteilung von oben nach unten erst recht.

Trotz aller Selektivität bei der Auswahl und Betrachtung der Fälle kommt Manow allenfalls zu gemischten Ergebnissen. Zum Ende des entsprechenden Abschnittes meint er – nun plötzlich zurückhaltend –, es genüge für sein Argument ohnehin, zu zeigen, „dass die Charakterisierung dieser neuen politischen Akteure als marktliberal fehlgeht, und zwar in zunehmendem Maße“ (52-53) – nur um im weiteren Verlauf des Buchs unverdrossen zu behaupten, dass Rechtsaußenparteien ökonomisch links positioniert seien. Eine fixe Idee ist eine fixe Idee.

Dieses Festhalten an einer empirisch unhaltbaren These ist fast tragisch, weil Manows Argumentation gar nicht auf sie angewiesen wäre. Die empirische Literatur über die Wirtschafts- und Sozialpolitik von Rechtsaußenparteien hat die These von einem „Linksruck“ in Richtung einer Position für Umverteilung (innerhalb der ethnischen Gemeinschaft) schon lange aufgegeben. Stattdessen erhärtet sich die Diagnose, dass sich Rechtsaußenparteien bei erheblicher Heterogenität durch einige qualitative Besonderheiten auszeichnen, die sich nicht sinnvoll als Positionierung für oder gegen Umverteilung darstellen lassen. Neben der bekannten Forderung nach einer wohlfahrtschauvinistischen Schließung des Wohlfahrtsstaates zugunsten der „einheimischen Bevölkerung“ ist dies insbesondere ein Produktivismus (producerism), mit dem die Position der als produktiv geltenden Teile der Gesellschaft gestärkt werden soll – auf Kosten derer, die als unproduktiv gelten.

Diese real feststellbare Positionierung (die sich auch in der AfD-Position zum Arbeitslosengeld zeigt) ließe sich mit Manows allgemeiner Diagnose vereinbaren: Produktionsarbeiter*innen haben aus nachvollziehbaren Gründen den Eindruck, dass ihre materielle und symbolische Position in der Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten unterminiert wurde. Rechtsaußenparteien versprechen ihnen einen Schutz dieser Position. Das Schutzversprechen ist weniger ein Versprechen der Umverteilung (wie Manow fälschlich behauptet) als vielmehr ein Versprechen des Schutzes der „arbeitenden Mitte“. Eine Umverteilung von oben nach unten, die auch „Unproduktiven“ zugutekäme, wird dagegen entschieden abgelehnt. Eine Wahlentscheidung für diese Parteien könnte immer noch als politischer und ökonomischer Protest gegen die Effekte von Globalisierung (oder anderen Transformationsprozessen) interpretiert werden. Anstatt jedoch diesen naheliegenden Weg zu beschreiten, verrennt sich Manow in die Sackgasse vom Linksruck in Richtung Umverteilung. Das ist insofern überraschend, als er selbst wiederholt auf die Begrenztheit des zweidimensionalen Schemas von kultureller und ökonomischer Achse verweist – nur um sich in seiner Diskussion von Rechtsaußenparteien selbst davon in die Irre leiten zu lassen.

Undurchsichtige Grafiken und dünne Basis

Auch jenseits der Positionierung von Rechtsaußenparteien sind die empirischen Belege, die Manow für seine Thesen vorbringt, ausgesprochen dünn. Sie bestehen überwiegend aus grafischen Aufbereitungen angebotsseitiger (also die Parteien betreffender) Daten, die mehr methodische Fragen aufwerfen, als sie inhaltliche Fragen beantworten. So enthält das Buch zahlreiche Streudiagramme, die basierend auf Daten des Chapel Hill Expert Surveys Parteipositionen visualisieren sollen. In diesen ist jeweils eine Linie eingezeichnet – allerdings ohne, dass die Leser*innen darüber informiert würden, was für eine Linie das ist, welche Berechnung zugrunde liegt, ob eine Signifikanzprüfung vorgenommen wurde oder was diese ergab. Das hält Manow nicht davon ab, die (vermeintlich) sichtbaren Zusammenhänge zu interpretieren. An anderen Stellen präsentiert er grafische Aufbereitungen von Daten aus dem Manifesto Project, informiert aber nicht darüber, auf welchen Items und welchen Arten der Berechnung diese beruhen, sodass die Ergebnisse nicht nachvollziehbar oder überprüfbar sind.

Während die empirische Basis für die Aussagen über die Angebotsseite dünn ist, ist die für die Aussagen über die Nachfrageseite (also über die Wähler*innen und ihre Präferenzen) praktisch nicht vorhanden. Manow suggeriert immer wieder, dass auch Wähler*innen entlang der von ihm angenommenen Spaltungslinie polarisiert seien und dass sie Fragen der Globalisierung und Europäisierung bei ihren Wahlentscheidungen erhebliche Bedeutungen beimäßen. Jedoch präsentiert er keine tragfähigen Belege dafür. Am nächsten kommt er einem solchen Beleg mit einer Regressionsrechnung für Europawahlergebnisse – und auch hier findet er ausschließlich für die Wahl 2024 einen signifikanten Zusammenhang, dem zufolge die Positionierung einer Partei gegen europäische Integration deren Wahlergebnis verbessert (133). Die These, dass Wähler*innen Rechtsaußenparteien zunehmend als „ökonomisch links“ einschätzten, belegt er dagegen mit einem Verweis auf einen eigenen Artikel „(Nguyen und Manow 2026)“, dessen Preprint sich laut Literaturverzeichnis „in Vorbereitung“ befindet (68, 151). Spektakuläre Behauptungen in einem Buch werden also durch einen Artikel belegt, der in Zukunft geschrieben werden soll. Die von Manow polemisch abgekanzelte bisherige Literatur hat eine weitaus stabilere empirische Basis vorzuweisen.

Ebenfalls ohne hinreichende Begründung bleibt Manows exklusive Fokussierung auf die Globalisierung bzw. Europäisierung als Treiber des politischen Wandels. Warum nicht auch andere Großtrends wie Automatisierung, Tertiarisierung, Digitalisierung, Finanzialisierung oder die nicht auf Globalisierung allein zurückführbare Erschöpfung des wohlfahrtskapitalistischen Modells seit den 1970ern eine Rolle spielen sollten oder wie man den jeweiligen Anteil bestimmen könnte, bleibt unklar. Während Manow gegen andere Autor*innen wiederholt das Argument der Überdeterminiertheit ausspielt, demzufolge die als Bestätigung einer These angeführten Beobachtungen auch mit anderen Thesen vereinbar sind, setzt er selbst schlicht voraus, dass Globalisierung und Europäisierung der eine Faktor sind, der alles determiniert – wer zu viel Komplexität zulässt, kann auch keine Weltformel finden.

Gescheitert an überzogenen Ansprüchen

Manows Buch könnte einen wertvollen Beitrag zur Forschungsdiskussion liefern. Wertvoll sind seine Verweise auf die Grenzen des gängigen zweidimensionalen Schemas des politischen Raums mit vermeintlich voneinander unabhängigen Achsen für Kultur und Ökonomie und insbesondere sein Insistieren darauf, dass Migration und europäische Integration keine rein kulturellen Fragen sind, sondern erhebliche ökonomische Folgen haben. Wertvoll ist seine Kritik an einer allzu bequemen Moralisierung politischer Konflikte. Wertvoll sind seine Hinweise auf die Gefahr, dass vermeintlich neutrale analytische Kategorien normative Prämissen beinhalten und auf diesen Kategorien beruhende, anscheinend empirisch eindeutige Schlüsse mithin nur Zirkelschlüsse sein könnten. Allerdings unterminiert Manow all diese Stärken durch Forschheit, Fixierung und den unbedingten Willen, die eine alles erklärende Formel zu finden. Er begnügt sich nicht damit, für eine in der Literatur wohl etablierte These einige weitere Argumente zu liefern und Anpassungen vorzuschlagen. Stattdessen tritt er auf, als sei er der erste, der jemals ein Rad erfunden hat. Jedoch hat das von ihm präsentierte Rad so viele Ecken und Unwuchten, dass es kaum zu rollen im Stande ist – was seinen Hinweisen auf das Holpern der Gefährte von anderen die Überzeugungskraft nimmt.

Dem Erfolg des Buches muss das keinen Abbruch tun. Die von Manow gegen andere formulierte Polemik lässt sich gegen sein Buch wenden: Es gibt ein Publikum, das sich gerne durch dessen Thesen in der eigenen Identität und Weltsicht bestätigen lassen wird. Mit der These, dass der Aufstieg von Rechtsaußenpolitik ein Protest von Arbeiter*innen gegen arrogante linksliberale Eliten ist, wurden schon viele Bücher verkauft. Jedoch: „[S]o glatt, wie dieses Erklärungsschema diskursiv und politisch aufgehen mag, geht es empirisch und theoretisch eben nicht auf“ (94).


Literatur:

[1] Hervorhebung F.B.; Original: „the new fault lines around globalization can no longer be fully captured along the classic redistributional left-right axis. In important respects, they run perpendicular to it“; Koopmans, Ruud, Zürn, Michael (2019): Cosmopolitanism and Communitarianism. How Globalization is Reshaping Politics in the Twenty-First Century. In: de Wilde, Pieter, Koopmans, Ruud, Merkel, Wolfgang, Strijbis, Oliver, & Zürn, Michael (Hg.). (2019): The Struggle Over Borders: Cosmopolitanism and Communitarianism. Cambridge, MA: Cambridge University Press, S. 1-34, hier S. 3.

[2] Manow, Philip (2018): Politische Ökonomie des Populismus. Berlin: Suhrkamp, S. 45.

[3] AfD (2025): Zeit für Deutschland. Programm der Alternative für Deutschland für die Wahl zum 21. Deutschen Bundestag. Berlin: AfD, S. 21.

[4] AfD (2025): Zeit für Deutschland. Programm der Alternative für Deutschland für die Wahl zum 21. Deutschen Bundestag. Berlin: AfD, S. 10-60.

 

DOI: 10.36206/REZ26.24
CC-BY-NC-SA