/ 05.06.2013
Gustav Radbruch (Hrsg.)
Rechtsphilosophie. Studienausgabe. Hrsg. von Ralf Dreier und Stanley L. Paulson
Heidelberg: C. F. Müller Verlag 1999 (Uni-Taschenbücher 2043); X, 277 S.; kart., 36,80 DM; ISBN 3-8252-2043-Mit der Veröffentlichung dieser Studienausgabe wird die Rechtsphilosophie Gustav Radbruchs (1932) einem breiteren Publikum zugänglich gemacht; sie war bis dato nur als Band 2 der Radbruch-Gesamtausgabe erhältlich. Im Anhang finden sich dazu begleitend drei weitere rechtsphilosophische Texte von Radbruch, die die Wandlungen seiner Rechtsphilosophie durch die Reflexionen aufgrund der Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus widerspiegeln.
Inhalt: "Rechtsphilosophie". Anhang: Entwurf eines Nachworts zur "Rechtsphilosophie" (um 1947); "Fünf Minuten Rechtsphilosophie" (1945); "Gesetzliches Unrecht und übergesetzliches Recht" (1946). Editorische Anmerkungen: Seitenvergleich der verschiedenen Ausgaben der Radbruchschen "Rechtsphilosophie"; Ralf Dreier / Stanley L. Paulson: Einführung in die Rechtsphilosophie Radbruchs (235-250). Bibliographie: I. Schriften Radbruchs; II. Sekundärschrifttum.
Oliver Lembcke (OL)
Dr., Politikwissenschaftler.
Rubrizierung: 5.44
Empfohlene Zitierweise: Oliver Lembcke, Rezension zu: Gustav Radbruch (Hrsg.): Rechtsphilosophie. Heidelberg: 1999, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/8537-rechtsphilosophie_11258, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 11258
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Dr., Politikwissenschaftler.
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