/ 20.06.2013
Florian Sander
Repräsentation und Kompetenzverteilung. Das Handlungsformensystem des Mehrebenenverbundes als Ausdruck einer legitimitätsorientierten Kompetenzbalance zwischen Europäischer Union und ihren Mitgliedstaaten
Berlin: Duncker & Humblot 2005 (Hamburger Studien zum Europäischen und Internationalen Recht 38); 693 S.; 92,- €; ISBN 3-428-11515-5Rechtswiss. Diss. Hamburg; Gutachter: M. Köhler, M. Hilf. – Sander fragt nach der Verteilung der Legislativkompetenzen zwischen Union und Mitgliedstaaten – ein Aspekt, der bei den Beratungen über eine europäische Verfassung eine wichtige Rolle spielte. Der Autor hat es sich zur Aufgabe gemacht, „das System der europäischen Rechtsetzung einer legitimationstheoretischen Analyse zu unterziehen und das für das europäische Verfassungsgefüge charakteristische Legitimationsprofil als Ausgangspunkt einer hieraus resultierenden Kompetenzstruktur aufzufassen“ (23). Die Studie richtet sich primär an Europarechtler.
Sabine Steppat (STE)
Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
Rubrizierung: 3.2
Empfohlene Zitierweise: Sabine Steppat, Rezension zu: Florian Sander: Repräsentation und Kompetenzverteilung. Berlin: 2005, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/23929-repraesentation-und-kompetenzverteilung_27510, veröffentlicht am 25.06.2007.
Buch-Nr.: 27510
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Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
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