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/ 05.06.2013
Marc Beise / Thomas Oppermann / Gerald G. Sander

Grauzonen im Welthandel. Protektionismus unter dem alten GATT als Herausforderung an die neue WTO

Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft 1998 (Integration Europas und Ordnung der Weltwirtschaft 17); 177 S.; geb., 65,- DM; ISBN 3-7890-5235-3
Die Studie geht auf ein Forschungsprojekt im Rahmen der DFG-Forschergruppe "Europäische und Internationale Wirtschaftsordnung aus der Sicht der Bundesrepublik Deutschland" zurück, das von 1989 bis 1993 in Tübingen durchgeführt wurde. In erster Linie dürfte die Arbeit für Juristen und Wirtschaftswissenschaftler von Interesse sein. Politikwissenschaftliche Bezüge ergeben sich allenfalls in den Kapiteln über Wirtschaftspolitik. Inhalt: A. Wachsende Erosion der Welthandelsordnung - Funktion und Bedeutung des GATT in den 90er Jahren; B. Blütezeit eines neuen Protektionismus - Grauzonen als besondere Herausforderungen an das GATT; C. Wider Buchstaben und Geist des Vertrages - Selbstbeschränkungsabkommen und das GATT-Recht; D. Das Recht der Wirklichkeit anpassen - Die Notwendigkeit einer Reform des Schutzklauselsystems; E. Das WTO-Schutzklauselabkommen - Gelungene Reform zur Vermeidung künftiger Grauzonenmaßnahmen?
Walter Rösch (WR)
M. A., Politikwissenschaftler.
Rubrizierung: 4.34.43 Empfohlene Zitierweise: Walter Rösch, Rezension zu: Marc Beise / Thomas Oppermann / Gerald G. Sander: Grauzonen im Welthandel. Baden-Baden: 1998, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/6873-grauzonen-im-welthandel_9219, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 9219 Rezension drucken
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