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/ 04.06.2013
Klaus Emmerich

Konkurs einer Kaste. Vom Elend der Parteien

Wien: Ueberreuter 1997; 223 S.; Ln., 39,80 DM; ISBN 3-8000-3639-8
"Reformen sind (über)fällig. Wer redlich ans Werk geht, hat das Alte, das Verbrauchte, das Falsche wegzuräumen, damit für neue Ideen und bessere Methoden Platz geschaffen wird. Verhält es sich doch in der Politik wie im Leben: Das größte Abenteuer beginnt mit dem Denken. Folgt die Erkenntnis, daß die alte Welt wie die neue nach wie vor außerordentliche Möglichkeiten bietet, wenn nur die richtige Politik waltet." (216) So geht es in einem fort. Inhaltsübersicht: I. Politikerfreundschaft - Gibt es das?; II. Sozialschmarotzer und andere Kampfwörter; III. Wenn das Gesundheitssystem krank ist; IV. Überflieger und Intriganten; V. Der Schein der Handy-Generation; VI. Rechtspopulismus oder Dritte Kraft?; VII. CSU - Staatspartei als Integrationsmeister; VIII. Der düpierte Bürger; IX. Ist Österreich anders?; X. Anforderungsprofil und Job-Description; XI. Politik neu.
Heinz-Werner Höffken (Hö)
Dr., wiss. Mitarbeiter, Institut für Politikwissenschaft, Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg.
Rubrizierung: 2.3312.352.4 Empfohlene Zitierweise: Heinz-Werner Höffken, Rezension zu: Klaus Emmerich: Konkurs einer Kaste. Wien: 1997, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/5242-konkurs-einer-kaste_6886, veröffentlicht am 25.06.2007. Buch-Nr.: 6886 Rezension drucken
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