/ 17.06.2013
Florian Gerster (Hrsg.)
Arbeit muss sich lohnen
Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft 2001 (Schriftenreihe "Dialog Sozial" 3); 171 S.; brosch., 29,- €; ISBN 3-7890-7505-1Das im Jahr 2000 als dreijähriges Pilotprojekt initiierte "Mainzer Modell für Beschäftigung und Familienförderung" folgt dem Grundsatz, dass Arbeit sich lohnen müsse und will Anreize für Beschäftigung insbesondere im unteren Einkommenssegment schaffen. Dieses Modell versteht sich als ein integrativer Ansatz, der das Zusammenwirken mehrerer Politikfelder erfordert. Die Beiträge beleuchten die Bedeutung von Arbeitsanreizen in einzelnen Politikfeldern aus unterschiedlichen Perspektiven.
Inhalt: Frank-Walter Steinmeier: Konsens und Erneuerung (17-28); Dieter Hundt: Arbeit ist genug da - statt Umverteilung Arbeit bezahlbar machen (29-44); Hubertus Schmoldt: Wer stehen bleibt, fällt zurück (45-58); Florian Gerster / Ingolf Deubel: Das Mainzer Modell für Beschäftigung und Familienförderung (59-77); Ingolf Deubel: Steuern und Sozialbeiträge - Weitere Reformen sind notwendig (79-97); Bert Rürup: Die Bedeutung der Eigenvorsorge bei der Alterssicherung (99-108); Lutz Leisering / Stefan Leibfried: Wege aus der Armut: Perspektiven aktiver Politik (109-135); Andrea Fischer: Grundsicherung, Eigenarbeit und Bürgerschaftliches Engagement (137-149). Anhang: Das Mainzer Modell für Beschäftigung und Familienförderung (151-161).
Anke Rösener (AR)
Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
Rubrizierung: 2.342
Empfohlene Zitierweise: Anke Rösener, Rezension zu: Florian Gerster (Hrsg.): Arbeit muss sich lohnen Baden-Baden: 2001, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/16280-arbeit-muss-sich-lohnen_18692, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 18692
Rezension drucken
Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
CC-BY-NC-SA