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/ 04.06.2013
Lothar Späth / Günter Michels / Konrad Schily

Das PPP-Prinzip. Private Public Partnership. Die Privatwirtschaft als Sponsor öffentlicher Interessen

München: Droemer 1998; 342 S.; geb., 49,90 DM; ISBN 3-426-27091-9
Der Band enthält Beiträge, die vornehmlich aus Sicht der Wirtschaft die "Private Public Partnership" als Kooperationsform zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Staat beurteilen sowie seine Voraussetzungen und Potentiale ausloten. Inhalt: I. Standortbeschreibung: Lothar Späth / Günter Michels / Konrad Schily: Der Bürger erlebt sein Bottom up (11-33). II. Standpunkte: Konrad Schily: Vom entmündigten zum be-mündigten Bürger (37-54); Lothar Späth: Aufforderung zur kreativen Vermögensvernichtung (55-71); Günter Michels: Private Public Partnership im sozialen Bereich - Überlegungen aus Sicht der Industrie (72-88); Martin Klein: Teilnahmeprojekte: Baustellen für eine flexible Unternehmensstrategie (89-98); Daniel J. Berger: Responsiveness - der neue Aspekt in der Performance eines Unternehmens (99-101); Bernhard Jagoda: Private Public Partnership als Instrument zum Abbau der Arbeitslosigkeit? (102-105). III. Andockpunkte: Rainer Zimmermann / Alexandra von Schmeling: Kultursponsoring der Großunternehmen (111-129); Dieter Franke: Was fasziniert die Deutschen? Vor allem Menschen und Ideen (130-133); Christoph Mecking: Stiftungen - wichtige Partner bei der Bewältigung öffentlicher Aufgaben in Bildung und Wissenschaft (134-149); Mike Corsa: Ehrenamt in Deutschland: professionelle Förderstrukturen (158-165). IV. Fallbeispiele; VI. Arbeitsweisen.
Anke Rösener (AR)
Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
Rubrizierung: 2.32.342 Empfohlene Zitierweise: Anke Rösener, Rezension zu: Lothar Späth / Günter Michels / Konrad Schily: Das PPP-Prinzip. München: 1998, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/5479-das-ppp-prinzip_7164, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 7164 Rezension drucken
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