/ 03.06.2013
Ingrid Alice Mayer
Die Frauenbeauftragte in der kommunalen Verwaltung. Eine Darstellung ihrer Rechte
Stuttgart u. a.: Richard Boorberg 1996; 157 S.; 39,- DM; ISBN 3-415-02131-9Mit der Institution der Frauenbeauftragten als kommunale Pflichtaufgabe soll der Unterrepräsentanz von Frauen in "politischen und administrativen Entscheidungsgremien" (17) entgegengewirkt werden. Die Autorin behandelt die Rechtsstellung von Frauenbeauftragten, ihre Rolle im Behördenaufbau, ihre Aufgaben und Befugnisse. Das Buch dient als Argumentationshilfe und will dazu beitragen, "die Hürden, vor denen die Frauenbeauftragten noch stehen, abzubauen" (5).
Inhaltsübersicht: I. Die Rechtsstellung der kommunalen Frauenbeauftragten; II. Die Frauenbeauftragte als kommunale Pflichtaufgabe; III. Die hauptamtliche Frauenbeauftragte; IV. Der Mindestumfang an Aufgaben und Befugnissen; V. Die Bedeutung der Landesgleichstellungsgesetze; VI. Das Akteneinsichtsrecht in Personalakten; VII. Die ehrenamtliche Frauenbeauftragte; VIII. Vergütung der Fauenbeauftragten; IX. Die Frauenbeauftragte in der Besoldungsordnung; X. Die Hauptsatzung und Dienstanweisung.
Anke Rösener (AR)
Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
Rubrizierung: 2.36 | 2.325
Empfohlene Zitierweise: Anke Rösener, Rezension zu: Ingrid Alice Mayer: Die Frauenbeauftragte in der kommunalen Verwaltung. Stuttgart u. a.: 1996, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/3261-die-frauenbeauftragte-in-der-kommunalen-verwaltung_4272, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 4272
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Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
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