/ 04.06.2013
Marion Gräfin Dönhoff (Hrsg.)
Die neue Mittwochsgesellschaft. Gespräche über Probleme von Bürger und Staat
Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt 1998; 215 S.; 2. Aufl.; 32,- DM; ISBN 3-421-05124-0In Erinnerung an die 1863 gegründete Mittwochsgesellschaft, die sich nach der Hinrichtung von vier Mitgliedern nach dem 20. Juli 1944 aufgelöst hat, gründeten 16 bekannte Persönlichkeiten am 25. September 1996 eine neue Mittwochsgesellschaft, um im Geist der Tradition aktuelle Zeitfragen zu thematisieren.
Inhalt: Helmut Schmidt: Der einzelne und die Gesellschaft in Deutschland (13-30); Diskussion (31-57); Richard von Weizsäcker: Die ethische Krise der Marktwirtschaft (61-70); Diskussion (71-97); Wolf Lepenies: Nicht Moral - Gerechtigkeit ist das Thema (101-106); Diskussion (107-126); Edzart Reuter: Arbeitslosigkeit. Wichtig: Innovationsfähigkeit und hochqualifizierte Ausbildung (129-135); Diskussion (136-165); Antje Vollmer: Ein grundsätzlicher Wandel des Stiftungsrechts ist erforderlich (169-178); Diskussion (179-202); Bundestagsdebatte zum Stiftungsrecht vom 12. Februar 1998 (203-209).
Susanne Hütten (SH)
Dipl.-Soziologin.
Rubrizierung: 2.3 | 2.342 | 2.37
Empfohlene Zitierweise: Susanne Hütten, Rezension zu: Marion Gräfin Dönhoff (Hrsg.): Die neue Mittwochsgesellschaft. Stuttgart: 1998, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/5690-die-neue-mittwochsgesellschaft_7406, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 7406
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Dipl.-Soziologin.
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