/ 05.06.2013
Hans-Jürgen Schulz
Eigentum verpflichtet - zu nichts
Stuttgart: Schmetterling Verlag 1997; 148 S.; brosch., 14,80 DM; ISBN 3-89657-572-4Schulz, Mitglied der IV. Internationale, versteht sein Büchlein als Beitrag zur Debatte um Globalisierung, Sozialabbau und den Wirtschaftsstandort Deutschland und endet so: "Im Feudalismus raubten die Herrschenden die Untertanen regelrecht aus, und die Priester erklärten das für gottgewollt. Heute hat man dafür Gesetze, und die Juristen erklären das für gerecht, die Politik und die Medien für sachnotwendig." (112)
Inhaltsübersicht: Das heilige Eigentum; Das große und das kleine Geld; Unheimlicher Reichtum; Steuerfragen sind Machtfragen; Denn, wer da hat, dem wird gegeben; Wozu eigentlich.
Heinz-Werner Höffken (Hö)
Dr., wiss. Mitarbeiter, Institut für Politikwissenschaft, Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg.
Rubrizierung: 2.3 | 2.342 | 2.21
Empfohlene Zitierweise: Heinz-Werner Höffken, Rezension zu: Hans-Jürgen Schulz: Eigentum verpflichtet - zu nichts Stuttgart: 1997, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/6597-eigentum-verpflichtet---zu-nichts_8921, veröffentlicht am 25.06.2007.
Buch-Nr.: 8921
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Dr., wiss. Mitarbeiter, Institut für Politikwissenschaft, Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg.
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