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/ 05.06.2013
Andreas Finckh

Regulierte Selbstregulierung im Dualen System. Die Verpackungsverordnung als Instrument staatlicher Steuerung

Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft 1998 (Schriften zur rechtswissenschaftlichen Innovationsforschung 2); 443 S.; brosch., 98,- DM; ISBN 3-7890-5140-3
Rechtswiss. Diss. Hamburg; Gutachter: W. Hoffmann-Riem, K.-H. Ladeur. - Die Verpackungsverordnung und das auf ihr beruhende Duale System sind der wirtschaftlich wie umweltpolitisch wichtigste Anwendungsfall der Kreislaufwirtschaft. Finckh arbeitet die Besonderheiten des Steuerungskonzeptes heraus und stellt sie in den Zusammenhang der generellen sozialwissenschaftlichen Diskussion um die Steuerungsfähigkeit des Rechts. Die Analyse berührt verschiedene Gebiete der Rechts- und Verwaltungswissenschaften; sie umfasst Fragen des Umwelt-, Wettbewerbs-, Verfassungs- und des Europarechts. Inhaltsübersicht: 1. Verpackungsverordnung als Instrument staatlicher Steuerung; 2. Verpackungsverordnung und Privatisierung; 3. Verpackungsverordnung und Wettbewerb; 4. Verfassungskontrolle der Verpackungsverordnung; 5. Verpackungsverordnung und Recht der Europäischen Union.
Sabine Steppat (Ste)
Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
Rubrizierung: 2.3412.342 Empfohlene Zitierweise: Sabine Steppat, Rezension zu: Andreas Finckh: Regulierte Selbstregulierung im Dualen System. Baden-Baden: 1998, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/8310-regulierte-selbstregulierung-im-dualen-system_10943, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 10943 Rezension drucken
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