Zwischen Ost-Rhetorik und bundesweiter Stärke: Das territoriale Selbstverständnis der AfD vor den Ost-Landtagswahlen
Welche Rolle spielt „der Osten“ für die AfD? Und welche innerparteilichen Spannungen könnte ausgerechnet ein Erfolg der Partei bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern auslösen? Giovanni de Ghantuz Cubbe analysiert das territoriale Selbstverständnis der AfD zwischen Ost-Identität und dem Ziel, eine gesamtdeutsche Volkspartei zu werden.
Eine Analyse von Giovanni de Ghantuz Cubbe
Wahlerfolge gelten gemeinhin als… Erfolge. Mit Blick auf die territoriale Perspektive sind sie für die Gewinner*innen jedoch nicht immer ein Grund zur uneingeschränkten Freude. Für Parteien, die eine territoriale Diversifizierung ihrer Wählerbasis über die traditionellen Hochburgen hinaus anstreben, können stark auf einzelne Regionen konzentrierte Wahlerfolge zum strategischen Problem werden.
In Italien zeigt sich dies am Fall der Lega. Die Partei hat sich unter Matteo Salvini über ihr traditionelles norditalienisches Kerngebiet hinaus, dessen wirtschaftlichen Erfolg sie gegen einen vermeintlich parasitären Süden zu verteidigen propagierte, zu einer in ganz Italien aktiven Kraft entwickelt.[1] Der Versuch war zunächst erfolgreich, stieß jedoch bald an seine Grenzen. In den letzten vier Jahren verzeichnete die Lega landesweit erhebliche Stimmenverluste, konnte bei ihrem „Heimspiel“ – den Regionalwahlen in Venetien im Jahr 2025 – jedoch einen deutlichen Wahlerfolg erzielen.[2] Für die regionale Parteisektion ist dies zweifellos ein Erfolg. Für Salvini ist die Bilanz hingegen ambivalenter: Der erneute Erfolg im traditionellen Kerngebiet, verbunden mit schwachen Ergebnissen in weiten Teilen Italiens, trägt dazu bei, die Lega wieder in ihre norditalienischen Hochburgen zurückzudrängen.
Um es deutlich zu sagen: Wo territoriale Verankerung und nationale Strategie einer Partei zusammenfallen, können Hochburgen als Ausgangspunkt erfolgreicher territorialer Expansion dienen.[3] So etwa in Frankreich,[4] wo sich der Rassemblement National (RN) als nationale politische Kraft etabliert hat, während seine Wählerschaft teilweise territorial konzentriert geblieben ist (im Südosten und deindustrialisierten Norden des Landes ist der RN besonders stark). Problematischer wird es hingegen, wenn die Geografie der Wahlergebnisse ausgeprägte territoriale Konfliktlinien widerspiegelt oder wenn diese mit innerparteilichen Konflikten einhergehen.
Im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD laut Umfragen deutlich auf dem ersten Platz. Beide Wahlen weisen eine territoriale Bedeutung auf, die über die jeweiligen Länder hinausreicht: Sie sind vor dem Hintergrund des Ost-West-Verhältnisses relevant und werden im öffentlichen Diskurs häufig als „Wahlen in Ostdeutschland“ gerahmt.[5] Im Folgenden wird diskutiert, inwiefern im Wahlkampf der jeweiligen AfD-Landesverbände eine „ostdeutsche Perspektive“ aufgegriffen wird, welche Themen und Deutungsmuster – insbesondere im Hinblick auf die Teilung des Landes, die Wiedervereinigung und die Nachwendezeit – dabei mobilisiert werden und welche territorialen und innerparteilichen Spannungsverhältnisse ein möglicher Wahlerfolg für die AfD als Gesamtpartei erzeugen könnte.
Die Bedeutung „des Ostens“ in den Wahlprogrammen
Quantitativ weisen die Wahlprogramme der AfD in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern eine geringe Bedeutung „des Ostens“ auf. Ähnliches gilt für verwandte Themen, wie etwa das Ost-West-Verhältnis, die deutsche Teilung und Wiedervereinigung, die Friedliche Revolution oder die DDR. Weniger als ein Prozent aller Sätze enthält Begriffe, die auf einen dieser Aspekte verweisen (siehe Abbildung 1). Wie auch bei den anderen ostdeutschen Landesverbänden bilden diese Themen häufig eher einen latenten diskursiven Hintergrund.[6] Verglichen mit den vorangegangenen Landtagswahlen in beiden Ländern ist der Anteil entsprechender Passagen in den AfD-Wahlprogrammen sogar zurückgegangen (siehe Abbildung 1): In Sachsen-Anhalt tauchten 2016 entsprechende Bezüge noch in rund 3,3 Prozent der Sätze auf, 2021 waren es 0,6 Prozent und 2026 nur noch 0,4 Prozent. In Mecklenburg-Vorpommern sank der Anteil von 1,6 Prozent im Jahr 2016 auf jeweils 0,8 Prozent in den beiden folgenden Wahlprogrammen.
Abbildung 1: Anteil der „Ost“-Bezüge und verwandter Themen in den AfD-Wahlprogrammen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern (2016, 2021, 2026)[7]

Welche Darstellung „des Ostens“?
Der quantitativ geringe Stellenwert „des Ostens“ im Wahlkampf 2026 steht einer politischen Funktion des Themas keineswegs entgegen. Der Vergleich der AfD-Wahlprogramme in weiteren ostdeutschen Bundesländern zeigt, dass „der Osten“ wiederholt als politischer Referenzpunkt spezifischer Deutungsmuster fungiert.[8] Dabei erscheint er häufig als positives Modell für Deutschland insgesamt. So formuliert das Wahlprogramm der thüringischen AfD 2024 prägnant: „Die Wende in Deutschland wird nicht aus Berlin kommen, sondern aus dem Osten.“[9] Noch deutlicher tritt diese Position im Wahlprogramm der AfD Sachsen-Anhalt 2026 hervor:
Das Gegenstück zur positiven Konstruktion eines „ostdeutschen Modells“ bildet somit die negative Darstellung Westdeutschlands, dem die Verantwortung für zentrale Problemlagen des ganzen Landes zugeschrieben wird. Der Westen der Republik wird dabei für die Erosion nationaler Identität und die Unterordnung Deutschlands unter die „Regenbogenideologie“ verantwortlich gemacht:
Obwohl diese Erzählung bei der AfD Mecklenburg-Vorpommern 2026 nicht hervortritt, finden sich entsprechende Muster in anderen ostdeutschen AfD-Wahlprogrammen, wobei die von Westdeutschland ausgehende „Bedrohung“ jeweils unterschiedlich gerahmt wird. So etwa im Wahlprogramm der AfD Sachsen-Anhalt 2016 sowie in jenem der AfD Brandenburg 2019. Dort bildet die Frage der Integration muslimischer Bevölkerungsgruppen im Westen den zentralen Bezugspunkt: Die Entstehung vermeintlicher „islamischer Parallelgesellschaften“ wird dabei in westdeutschen Großstädten und Berlin verortet; ihre Ausbreitung nach Sachsen-Anhalt und Brandenburg gelte es zu verhindern.[12]
Im Wahlprogramm der AfD Sachsen-Anhalt 2026 findet sich schließlich eine Passage, in der ein nicht näher bestimmtes „Wir“ wohl auf ehemalige DDR-Bürger*innen bzw. Ostdeutsche Bezug nimmt:
Ähnliche Erzählungen waren bereits im Wahlprogramm zur Landtagswahl 2016 enthalten und explizit mit der „Friedlichen Revolution“ verknüpft.[14] Auch in anderen ostdeutschen AfD-Wahlprogrammen, unter anderem in Mecklenburg-Vorpommern 2016, wird die Bezugnahme auf das Jahr 1989 mit einer spezifischen Vorstellung ostdeutscher Erfahrungen und Zugehörigkeit verbunden.[15] Ziel ist dabei die Aneignung der Wende und eine nachträgliche Inanspruchnahme der „demokratischen Revolution“, durch die sich die AfD-Landesverbände als „Widerstandskraft“ des Ostens gegenüber den etablierten politischen Eliten positionieren wollen.[16] Die Erinnerung an die Diktatur wird politisch genutzt, um vor dem vermeintlichen Risiko einer erneuten Einschränkung der Freiheit zu warnen.[17] Zugleich lässt sich in der politischen Kommunikation eine selektive Rekonstruktion „positiver“ DDR-Merkmale beobachten, etwa die vermeintliche Vollbeschäftigung, soziale Sicherheit und ausländerfreie Gesellschaft.[18]
Im Hinblick auf die unterschiedlichen Problemlagen der beiden Teile Deutschlands konstruiert das Wahlprogramm der AfD Sachsen-Anhalt für die anstehende Wahl einen Gegensatz, in dem Ostdeutschland als benachteiligt dargestellt wird. So weist die Partei darauf hin, dass die Strom- und Benzinpreise im Osten über dem westdeutschen Niveau liegen.[19]
Ost-West-Kontrastierungen im Vorfeld der Landtagswahlen
Im Juni gab Björn Höcke der Schweizer Wochenzeitung Weltwoche ein umstrittenes Interview. Darin berichtete er zunächst von Menschen im Osten, die angesichts einer vermeintlichen Rückkehr von Zensur und Einschränkungen der Meinungsfreiheit im Westen eine erneute Teilung Deutschlands durch eine Mauer, wenn nicht sogar eine politische Trennung der beiden Landesteile, befürworteten.[20] Anschließend zeichnete er eine ausgeprägt identitäre Gegenüberstellung zwischen West- und Ostdeutschen:
Höckes Äußerungen riefen innerhalb der AfD umgehend Widerspruch hervor, unter anderem von Rüdiger Lucassen, Beatrix von Storch, Alice Weidel und Tino Chrupalla. Chrupalla wies dabei ausdrücklich jede Unterscheidung zwischen Ost- und Westdeutschen zurück: Auf dem Bundesparteitag im Juli betonte er: „Der Westdeutsche ist genauso Deutscher, wie der Ostdeutsche.“[22] Dennoch sind Höckes Positionen seit Langem bekannt. Bereits 2018 bezeichnete er in einem Interview mit einer italienischen geopolitischen Zeitschrift die Bürger der ehemaligen DDR als „generell weniger manipulierbar“ als ihre westdeutschen Mitbürger. Viele Ostdeutsche, so Höcke, würden sich noch immer an die Revolution von 1989 erinnern, die gezeigt habe, wie ein scheinbar ewiges und unveränderliches System zusammenbrechen könne. Zudem sei die Erinnerung an die Diktatur nach wie vor lebendig. Im Vergleich zu den Westdeutschen haben die Ostdeutschen daher eine „tiefergehende Liebe zur Freiheit“ entwickelt und einen ausgeprägteren kritischen Blick auf das Establishment und die Medien.[23]
Weiterhin im Konflikt?
Auch wenn Höckes Interview als Teil einer gezielten Mobilisierungsstrategie interpretiert werden kann, trägt es zugleich dazu bei, die September-Wahlen diskursiv als ein für Ostdeutschland insgesamt bedeutsames Ereignis zu rahmen. Gerade darin liegt jedoch ein strategisches Dilemma für die AfD: Je stärker sie eine eigenständige ostdeutsche politische Gemeinschaft identitär markiert, desto schwieriger könnte es werden, die Partei zugleich über ihre ostdeutschen Hochburgen hinaus in den westdeutschen Ländern zu konsolidieren – also gerade dort, wo sie in den letzten zwei Jahren deutlich an Zustimmung gewonnen hat.
Höckes Narrativ steht zudem im Widerspruch dazu, dass es „den Osten“ und „den Westen“ als einheitliche politische Blöcke nicht gibt. Eine solche dichotome Konstruktion findet sich bei vielen ostdeutschen AfD-Landesverbänden, die einen als gesund und authentisch demokratisch konstruierten Osten einem als korrupt und lediglich scheinbar demokratisch dargestellten Westen gegenüberstellen.[24] Gerade diese Gemeinsamkeit sollte jedoch nicht zu dem Schluss verleiten, es gebe eine einheitliche „AfD-Ost“: Die ostdeutschen Landesverbände bilden keineswegs einen homogenen politischen Block.
Für die Partei ist Ostdeutschland vielmehr ein innerparteilicher Konfliktgegenstand. Nicht auszuschließen ist, dass sowohl die unterschiedliche Ausgestaltung der Narrative als auch die zahlenmäßig marginale Bedeutung „des Ostens“ in beiden Wahlprogrammen für September 2026 zumindest teilweise auf das Spaltungspotenzial des Themas zurückzuführen sind.
Die anstehenden Wahlen könnten die innerparteilichen Auseinandersetzungen weiter verschärfen. Zugleich dürften die wahrscheinlichen Rekordergebnisse der AfD ihr gesamtdeutsches Momentum weiter befeuern. Dessen Ausschöpfung würde allerdings voraussetzen, dass Höcke seine „Ost“-Rhetorik über die unmittelbare Wahlkampfmobilisierung hinaus an die fortschreitende territoriale Expansion der AfD in Westdeutschland anpasst. Ein solcher Versuch hätte allerdings nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn ihn zumindest ein Großteil der ostdeutschen Landesverbände mittrüge. Ob die Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern der AfD helfen werden, auch in Westdeutschland noch stärker zu werden, bleibt daher offen.
Literatur:
[1] Vgl. Albertazzi, Daniele / Giovannini, Arianna / Seddone, Antonella (2018): ‘No Regionalism Please, We Are Leghisti!’ The Transformation of the Italian Lega Nord under the leadership of Matteo Salvini, in: Regional & Federal Studies 28: 5, S. 645-671.
[2] Vgl. Carcassi, Pierfrancesco / Dubois, Silvia Maria / Pistore, Andrea / Riberto, Matteo (2025): Elezioni regionali in Veneto 2025…, in: Corriere della Sera, online unter https://corrieredelveneto.corriere.it/politica/diretta-live/25_novembre_24/elezioni-regionali-veneto-2025.shtml [letzter Zugriff: 12.08.2026].
[3] Vgl. Heinisch, Reinhard / Marent, Vanessa (2018): Sub-state territorial claims making by a nationwide radical right-wing populist party: the case of the Austrian Freedom Party, in: Comparative European Politics 16: 6, S. 1012-1032.
[4] Ivaldi, Gilles / Dutozia, Jérôme (2020): The Territorialization of national-populist politics: a case study of the Front National in France, in: Heinisch, Reinhard C. / Massetti, Emanuele / Mazzoleni, Oscar (Hg.), The People and the Nation: Populism and Ethno-Territorial Politics in Europe. London: Routledge. 165-188.
[5] Vgl. etwa Franziska Müller (2026): AfD im Osten stark, Berlin offen: Die Lage einen Monat vor den Landtagswahlen, in: Euronews, online unter https://de.euronews.com/my-europe/2026/08/06/landtagswahlen-2026-umfragen-afd-themen-ueberblick [letzter Zugriff: 12.08.2026]; Martin Polansky (2026): Die Geschichte einer Entfremdung? In: Tagesschau, online unter: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/volksparteien-ostdeutschland-100.html [letzter Zugriff: 12.08.2026].
[6] Vgl. de Ghantuz Cubbe, Giovanni (2025): Rechtspopulismus, Nation und Territorium. AfD in Ost- und Westdeutschland, Lega in Nord- und Süditalien, Baden-Baden: Nomos, S. 75-98.
[7] Quelle: Eigene manuelle Analyse auf Basis folgender Wortformen: 1989, 1990, Alte Bundesl*, Deutsch* Einheit*, DDR, Friedlich* Revolution*, Mauer, Neue* Bundesl*, Ost*, Östlich*, Ossi, West*, Wessi, Wiedervereinigung. Berücksichtigt wurden jeweils vollständige Sätze, die mindestens eine dieser Wortformen enthalten. Einbezogen wurde zudem der unmittelbar benachbarte Satz, sofern ein expliziter sprachlicher Konnektor – etwa „deshalb“, „daher“ oder „dadurch“ – einen inhaltlichen Zusammenhang zwischen den beiden Sätzen herstellt.
[8] Vgl. de Ghantuz Cubbe, Giovanni (2025): Rechtspopulismus, Nation und Territorium. Die Analyse der Wahlprogramme erfasst dabei nur einen Teil der politischen Kommunikation im Wahlkampf. Das Thema „Osten“ tritt auch in Reden von Parteimitgliedern, in der politischen Online-Kommunikation der Landesverbände auf ihren Websites und in sozialen Netzwerken sowie in schwer quantifizierbaren Formen der Wahlkampfführung, etwa in der Teilnahme des AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund an Veranstaltungen wie der „Simson-Ausfahrt“ auf.
[9] AfD Thüringen (2024): Alles für Thüringen! Wahlprogramm der AfD Thüringen zur Landtagswahl 2024, S. 5.
[10] AfD Sachsen-Anhalt (2026): Das Land zuerst. Regierungsprogramm der AfD Sachsen-Anhalt zur Landtagswahl 2026, S. 58.
[11] Ebd., S. 54-55.
[12] AfD Brandenburg (2019): Landtagswahlprogramm für Brandenburg 2019, S. 58; AfD Sachsen-Anhalt (2016): Wahlprogramm zur Landtagswahl am 13. März 2016, S. 28-29.
[13] AfD Sachsen-Anhalt (2026): Das Land zuerst, S. 3.
[14] Vgl. AfD Sachsen-Anhalt (2016): Wahlprogramm zur Landtagswahl, S. 2.
[15] Vgl. AfD Mecklenburg-Vorpommern (2016): Wahlprogramm der Alternative für Deutschland Mecklenburg-Vorpommern zur Landtagswahl 2016, S. 2; zur Darstellung von 1989 als von den „Altparteien“ vergessene Zäsur vgl. AfD Sachsen (2019): Trau dich Sachsen. Regierungsprogramm der Alternative für Deutschland zur Landtagswahl Sachsen 2019, S. 10.
[16] Vgl. Ponso, Marzia (2020): Memoria post comunista e riappropriazione d’identità nella Germania orientale, in: Passato e presente 110: 2, S. 47-64.
[17] Vgl. AfD Mecklenburg-Vorpommern (2021): MV will leben! Wahlprogramm Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2021, S. 8.
[18] Vgl. etwa Monitor (2026): AfD im Wahlkampf: Von DDR-Nostalgie und „echten“ Deutschen, online unter https://www.youtube.com/watch?v=eqqwrZfSO-4 [letzter Zugriff: 12.08.2026]; Deutschlandfunk (2026): Und der Vergangenheit zugewandt, online unter https://www.deutschlandfunk.de/afd-ostalgie-uwe-steimle-ddr-hymne-100.html [letzter Zugriff: 12.08.2026].
[19] AfD Sachsen-Anhalt (2026): Das Land zuerst, S. 155 und S. 166.
[20] Die Weltwoche (2026): «Westdeutsche sind deutsch sprechende Amerikaner»: Björn Höcke über Identität und die Zukunft, online unter https://www.youtube.com/watch?v=73r12YbUTLk [letzter Zugriff: 12.08.2026], min. 36:00-38:00.
[21] Ebd., min. 1:00:00-1:02:00.
[22] Die Zeit (2026): Chrupalla: Menschen in Ost und West gleichermaßen Deutsche, online unter https://www.zeit.de/news/2026-07/04/chrupalla-menschen-in-ost-und-west-gleichermassen-deutsche[letzter Zugriff: 12.08.2026].
[23] Vgl. Steinmann, Luca (2018): “Sono un prussiano che difende l’identità tedesca. Ma Europa e Germania si ridivideranno”. Conversazione con Björn Höcke, capogruppo dell’AfD al parlamento della Turingia, in: Limes – Essere Germania 26: 12, S. 80-86; de Ghantuz Cubbe, Giovanni (2025): Rechtspopulismus, Nation und Territorium, S. 77-78.
[24] Vgl. de Ghantuz Cubbe, Giovanni (2025): Rechtspopulismus, Nation und Territorium, S. 87.
