/ 11.06.2013
Anni Kammerlander (Hrsg.)
"Das Persönliche ist politisch" Psychosoziale Zentren - Therapie mit Folterüberlebenden im Spannungsfeld zwischen menschlichem Einzelschicksal und Politik. Dokumentation der 3. Jahrestagung der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge in Deutschland 1997 in Augsburg
Frankfurt a. M.: IKO-Verlag für Interkulturelle Kommunikation 1998; 108 S.; 29,80 DM; ISBN 3-88939-427-2Inhalt: Hubert Heinhold: Das Persönliche ist politisch. Beitrag zur Diskussionsrunde zur Asylsituation von Flüchtlingen in Deutschland und deren Auswirkungen auf die Arbeit der Zentren (7-18); Peter Menzel: Zur Ethnopsychologie der Glaubwürdigkeitsprüfung bei Flüchtlingen fremder Kulturen (19-53); Johan Lansen: Was tut diese Arbeit mit uns? (55-67); Søren Bøjholm: Die Verbindung zwischen Folter und den Symptomen der Folterüberlebenden (73-84); Thea Bauriedl: Das Persönliche ist politisch. Zur Spiegelung der Folterszenen in der Behandlung und Betreuung von Folteropfern (85-104).
Detlef Lemke (Le)
Dipl.-Politologe.
Rubrizierung: 2.343 | 2.35 | 2.342
Empfohlene Zitierweise: Detlef Lemke, Rezension zu: Anni Kammerlander (Hrsg.): "Das Persönliche ist politisch" Frankfurt a. M.: 1998, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/10068-das-persoenliche-ist-politisch_11909, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 11909
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Dipl.-Politologe.
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