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/ 04.06.2013
Xenophon

Die Verfassung der Spartaner. Hrsg., übersetzt und erläutert von Stefan Rebenich

Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1998 (Texte zur Forschung 70); XII, 156 S.; geb., 64,- DM; ISBN 3-534-13203-3
Sparta ist von einem Mythos umgeben und war schon in der Antike ebenso Vor- wie Schreckbild. Ein frühes Zeugnis für eine idealisierende Sparta-Sicht stellt Xenophons "Die Verfassung der Spartaner" dar, die hier in einer neuen Übersetzung vorliegt. In einer ausführlichen Einleitung klärt der Autor historische Voraussetzungen und philologische Ergebnisse, die sich mit dieser Schrift verbinden; der Übersetzung ist der griechische Originaltext beigegeben. Das Verständnis des Textes wird durch einen Kommentar erleichtert, der z. T. mittels Bezug auf andere antike Autoren manche sonst schwer deutbare Textstelle erhellt. Thematisch relevante Stellen in anderen antiken Schriften sind in einem Extra-Register erfaßt. Ein Personen- und Sachregister rundet den dadurch gut handhabbaren Band ab.
Barbara Zehnpfennnig (BZ)
Prof. Dr., Professur für Politische Theorie und Ideengeschichte, Universität Passau.
Rubrizierung: 5.31 Empfohlene Zitierweise: Barbara Zehnpfennnig, Rezension zu: Xenophon: Die Verfassung der Spartaner. Darmstadt: 1998, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/5585-die-verfassung-der-spartaner_7278, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 7278 Rezension drucken
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