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/ 11.06.2013
Christian Busse

Die völkerrechtliche Einordnung der Europäischen Union

Köln u. a.: Carl Heymanns Verlag KG 1999 (Völkerrecht, Europarecht, Staatsrecht 25); XVIII, 452 S.; 198,- DM; ISBN 3-452-24292-7
Diss. Münster; Gutachter: A. Bleckmann. – Die Arbeit ist größtenteils im Rahmen des Graduiertenkollegs "Europäisches und internationales Wirtschaftsrecht" an der Universität Bonn entstanden. Thema der Arbeit bildet "die völkerrechtliche Einordnung der Europäischen Union in ihrer Gestalt zwischen Gründung und Reform, also zwischen 1993 und voraussichtlich 1999. Die zu dieser Frage vertretenen Auffassungen reichen von einem Zusammenschluß ohne Völkerrechtssubjektivität über eine Internationale Organisation bis hin zu einem staatsähnlichen Gebilde." (1) Inhaltsübersicht: 1. Die Problematik der völkerrechtlichen Einordnung der Europäischen Union; 2. Die EU als Völkerrechtssubjekt Staat; 3. Die EU als Völkerrechtssubjekt Internationale Organisation; 4. Die EU als traditionelles Völkerrechtssubjekt, als neuartige völkerrechtliche Organisationsform oder als Internationaler Zusammenschluß ohne Völkerrechtssubjektivität; 5. Bewertung und Reform des völkerrechtlichen Charakters der EU.
Sabine Steppat (Ste)
Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
Rubrizierung: 3.14.1 Empfohlene Zitierweise: Sabine Steppat, Rezension zu: Christian Busse: Die völkerrechtliche Einordnung der Europäischen Union Köln u. a.: 1999, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/10063-die-voelkerrechtliche-einordnung-der-europaeischen-union_11901, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 11901 Rezension drucken
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