/ 11.06.2013
Michaela Wittinger
Familien und Frauen im regionalen Menschenrechtsschutz. Ein Vergleich der Europäischen Menschenrechtskonvention, der Amerikanischen Menschenrechtskonvention und der Afrikanischen Charta der Menschenrechte und Rechte der Völker
Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft 1999 (Saarbrücker Studien zum Internationalen Recht 12); 359 S.; brosch., 85,- DM; ISBN 3-7890-6102-6Rechtswiss. Diss. Saarbrücken; Gutachter: W. Fiedler, G. Ress. - Die Studie richtet sich in erster Linie an Rechtswissenschaftler. In ihr werden die jeweiligen Besonderheiten der rechtlichen Regelungen zum Familienschutz und den Rechten der Frau in den drei regionalen Menschenrechtsinstrumenten untersucht. Die Verfasserin erläutert die Gemeinsamkeiten und Unterschiede anhand von Themen wie Schutz nichtehelicher Gemeinschaften, polygame Familienstrukturen, Verfolgbarkeit von Menschenrechtsverletzungen an Frauen im familiären Bereich und Schutz der körperlichen Integrität von Frauen.
Inhaltsübersicht: A. Rechte und Schutz der Familie; B. Rechte der Frau; C. Beschränkungen des Familienschutzes und des Schutzes der Frau.
Walter Rösch (WR)
M. A., Politikwissenschaftler.
Rubrizierung: 4.42 | 4.1
Empfohlene Zitierweise: Walter Rösch, Rezension zu: Michaela Wittinger: Familien und Frauen im regionalen Menschenrechtsschutz. Baden-Baden: 1999, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/10833-familien-und-frauen-im-regionalen-menschenrechtsschutz_12812, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 12812
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M. A., Politikwissenschaftler.
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