/ 21.06.2013
Hubert Wissing
Intellektuelle Grenzgänge. Pierre Bourdieu und Ulrich Beck zwischen Wissenschaft und Politik
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2006 (Forschungen zur Europäischen Integration 18); 373 S.; brosch., 39,90 €; ISBN 978-3-531-14960-8Diss. FB Sprach- und Literaturwissenschaft Osnabrück; Gutachter: W. Klein. – Die Leitfrage der im Rahmen des Osnabrücker Graduiertenkollegs „Europäische Integration und gesellschaftlicher Strukturwandel“ entstandenen Arbeit lautet: „In welchem Verhältnis stehen die jeweilige Theorie der intellektuellen Praxis, damit auch das soziologische Selbstverständnis, und die Praxis des intellektuellen Engagements?“ (14) Bourdieu und Beck stehen als Soziologen und Intellektuelle mit ihrem Werk und ihrer Biografie für das Austesten der Grenze zwischen Wissenschaft und Politik, so der Autor. In zwei miteinander verknüpften Fallstudien vollzieht er ihre Grenzgänge nach. Das Agieren der Intellektuellen wird vor dem Hintergrund des Denkens als Soziologen aufgearbeitet. Diese Arbeit eignet sich primär für Soziologen sowie Kulturwissenschaftler.
Sabine Steppat (STE)
Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
Rubrizierung: 5.46 | 5.42
Empfohlene Zitierweise: Sabine Steppat, Rezension zu: Hubert Wissing: Intellektuelle Grenzgänge. Wiesbaden: 2006, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/26046-intellektuelle-grenzgaenge_30296, veröffentlicht am 25.06.2007.
Buch-Nr.: 30296
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Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
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