/ 05.06.2013
Mathias Mühlhans
Internationales Wassernutzungsrecht und Spieltheorie. Die Bedeutung der neueren völkerrechtlichen Vertragspraxis und der wirtschaftswissenschaftlichen Spieltheorie für das Prinzip der angemessenen Nutzung internationaler Binnengewässer
Frankfurt a. M. u. a.: Peter Lang 1998 (Schriften zum Europa- und Völkerrecht und zur Rechtsvergleichung 1); XII, 132 S.; brosch., 54,- DM; ISBN 3-631-33359-5Rechtswiss. Diss. Frankfurt a. M.; Erstgutachter: M. Bothe, Zweitgutachter: M. Zuleeg. – Der Autor zeigt auf, daß die Spieltheorie Erklärungsmuster für das Verhalten von Staaten in Wassernutzungskonflikten liefert. Der von den Vereinten Nationen verfolgte Weg einer detaillierten Kodifikation sei wenig erfolgversprechend. Vielmehr sollte der Schaffung von Verfahrensregeln der Vorzug vor einer ausdifferenzierten materiellen Festsetzung von Wassernutzungsrechten gegeben werden.
Red. (Red.)
Rubrizierung: 4.1 | 4.45
Empfohlene Zitierweise: Red., Rezension zu: Mathias Mühlhans: Internationales Wassernutzungsrecht und Spieltheorie. Frankfurt a. M. u. a.: 1998, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/7650-internationales-wassernutzungsrecht-und-spieltheorie_10156, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 10156
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