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/ 20.06.2013
Horst Möller / Aleksandr Tschubarjan (Hrsg.)

Mitteilungen der Gemeinsamen Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen. Hrsg. im Auftrag der Gemeinsamen Kommission. Mit einer vollständigen russischen Übersetzung

München/Wien: R. Oldenbourg Verlag 2005 (Mitteilungen 2); X, 178 S.; 43,20 €; ISBN 978-3-486-57848-5
Die gemeinsame Kommission ist ein von der deutschen und der russischen Regierung 1997 eingesetztes Gremium aus Archivdirektoren und Wissenschaftlern mit der Aufgabe, die Erforschung der Beziehungen beider Länder im 20. Jahrhundert zu fördern. In diesem Band sind die Beiträge eines Kolloquiums zum Thema „Von der Kriegswende zum Ende des Zweiten Weltkriegs (1942/1945)“ abgedruckt. Im zweiten Teil werden verschiedenen Arbeitsschwerpunkte der Kommission vorgestellt, dazu zählen die Kommunistische Internationale und die deutsch-russischen Beziehungen, die Schicksale der sowjetischen und deutschen Kriegsgefangenen, die Politik der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland sowie die Bedeutung der deutschen Frage für die Beziehungen beider Länder. Im Anhang ist das neue Archivgesetz der Russischen Föderation dokumentiert. (Der Band 1 der „Mitteilungen“ ist nur über das Deutsche Sekretariat der Gemeinsamen Kommission erhältlich.)
Natalie Wohlleben (NW)
Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
Rubrizierung: 4.24.224.212.624.1 Empfohlene Zitierweise: Natalie Wohlleben, Rezension zu: Horst Möller / Aleksandr Tschubarjan (Hrsg.): Mitteilungen der Gemeinsamen Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen. München/Wien: 2005, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/24519-mitteilungen-der-gemeinsamen-kommission-fuer-die-erforschung-der-juengeren-geschichte-der-deutsch-russischen-beziehungen_28317, veröffentlicht am 25.06.2007. Buch-Nr.: 28317 Inhaltsverzeichnis Rezension drucken
CC-BY-NC-SA