/ 18.06.2013
Eric Weil
Probleme des Kantischen Denkens. Einleitung und Übersetzung von Hector Wittwer
Berlin: Duncker & Humblot 2002 (Philosophische Schriften 46); 150 S.; 48,- €; ISBN 3-428-10612-1Das Buch, eine Erstveröffentlichung von 1963, die nun erstmals in deutscher Sprache vorliegt, enthält verschiedene Essays des hierzulande nur wenig bekannten Kant- und Hegel-Forschers, in denen er sich aus vornehmlich philosophischer Perspektive mit verschiedenen Aspekten des kantischen Denkens auseinandersetzt. Dabei will der Autor weniger einen Überblick über das kantische Werk geben als vielmehr dessen Denken selbst nachvollziehen. Im Zentrum stehen die Fragen nach dem Ding an sich, der Einheit der Kritik der Urteilskraft sowie der mit der Kritik der Urteilskraft verbundenen Veränderung des kantischen Denkens.
Inhalt: I. Denken und Erkennen, der Glaube und das Ding an sich; II. Sinn und Tatsache; III. Geschichte und Politik; IV. Das radikale Böse, die Religion und die Moral.
Silke Becker (BE)
Dipl.-Soziologin; freie Journalistin.
Rubrizierung: 5.33
Empfohlene Zitierweise: Silke Becker, Rezension zu: Eric Weil: Probleme des Kantischen Denkens. Berlin: 2002, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/17040-probleme-des-kantischen-denkens_19579, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 19579
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Dipl.-Soziologin; freie Journalistin.
CC-BY-NC-SA