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/ 18.06.2013
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst (Hrsg.)

Stalingrad erinnern. Stalingrad im deutschen und im russischen Gedächtnis

Berlin: Ch. Links Verlag 2003; 191 S.; 29,90 €; ISBN 3-86153-309-X
Heldenepos, Opfergang, Tragödie, Lehrstück: Die bekannteste Schlacht des Zweiten Weltkrieges wurde in der Sowjetunion und in den beiden deutschen Staaten auf unterschiedliche Weise interpretiert. Die Deutungsmuster der letzten sechzig Jahre sind Gegenstand dieses Buches, in dem sowohl auf die Darstellung in Presse, Literatur und Film als auch in Architektur und bildender Kunst eingegangen wird. Dabei nimmt der Katalogteil in dieser ausstellungsbegleitenden Publikation nach den einleitenden Aufsätzen breiten Raum ein. Aus dem Inhalt: Norbert Frei: „Stalingrad" im Gedächtnis der (West-)Deutschen (8-15) Jens Ebert: „Erziehung vor Stalingrad". Die Schlacht in der ostdeutschen Mentalitätsgeschichte (16-23) Wolfram von Scheliha: „Stalingrad" in der sowjetischen Erinnerung (24-32)
Kaspar Nürnberg (KN)
M. A., Historiker, Geschäftsführer des Vereins Aktives Museum, Berlin.
Rubrizierung: 2.312 Empfohlene Zitierweise: Kaspar Nürnberg, Rezension zu: Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst (Hrsg.): Stalingrad erinnern. Berlin: 2003, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/19864-stalingrad-erinnern_23123, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 23123 Rezension drucken
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