/ 20.06.2013
Eidgenössische Kommission für Drogenfragen (EKDF)
Von der Politik der illegalen Drogen zur Politik der psychoaktiven Substanzen
Bern: Verlag Hans Huber 2006 (Studien zur Gesundheits- und Pflegewissenschaft); 102 S.; kart., 16,95 €; ISBN 978-3-456-84266-0Die Eidgenössischen Kommission für Drogenfragen (EKDF) ist seit 1982 beratendes Organ für die Schweizer Regierung. Mit diesem Bericht plädiert sie für eine ganzheitliche Drogenpolitik und stellt ein neues Modell der Suchtpolitik vor, das auch legale Suchtstoffe wie Tabak, Alkohol und Medikamente einschließt. Außerdem sollen die bisherigen vier Elemente der Drogenpolitik – Prävention, Therapie, Schadensminderung und Repression – hinsichtlich der Konsumintensität ausdifferenziert werden. Dieses Modell soll als Grundlage zur Ausarbeitung eines Leitbilds zur Suchtpolitik dienen. Die aufgezeigten Optionen für eine neue Politik der psychoaktiven Substanzen verstehen sich als langfristige Empfehlungen für den Zeitraum bis 2015. Der Band richtet sich primär an Entscheidungsträger aus Politik und Gesellschaft.
Anke Rösener (AR)
Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
Rubrizierung: 2.5 | 2.263
Empfohlene Zitierweise: Anke Rösener, Rezension zu: Eidgenössische Kommission für Drogenfragen (EKDF): Von der Politik der illegalen Drogen zur Politik der psychoaktiven Substanzen Bern: 2006, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/24907-von-der-politik-der-illegalen-drogen-zur-politik-der-psychoaktiven-substanzen_28793, veröffentlicht am 25.06.2007.
Buch-Nr.: 28793
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Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
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